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Der vorkonziliare Gott

Zur Auseinandersetzung im Bistum Fulda

Von P. Engelbert Recktenwald

30. November 2006

Ferdinand Rauch, Sektenbeauftragter des Bistums Fulda und Pfarrer der Fuldaer Pfarrei St. Joseph, hat der SJM, der von P. Andreas Hönisch gegründeten Kongregation "Servi Jesu et Mariae", ein vorkonziliares Gottesbild vorgeworfen. Von dieser Gemeinschaft arbeiten die Patres Lorenz Pfaffenhuber, Franz Krenzel und Hans-Peter Reiner in der Diözese Fulda. Sie sind seit 2000 bzw. 2001 Pfarradministratoren bzw. Kaplan in den Pfarreien Hofbieber-Schwarzbach und Eckweisbach in der Rhön.

Leider verrät uns Pfr. Rauch nicht, ob er mit dem vorkonziliaren Gottesbild das biblische Gottesbild meint oder das des hl. Thomas von Aquin, dessen theologische Grundprinzipien vom Zweiten Vatikanischen Konzil für die Theologenausbildung vorgeschrieben wurden, oder vielleicht das Gottesbild des hl. Don Bosco, des erfolgreichsten Jugendpädagogen der katholischen Kirche.

Josef Kardinal Ratzinger schreibt in seinem Buch "Aus meinem Leben. Erinnerungen": "Was der Kirche tief geschadet hat und immer noch schadet, ist der Graben, den man zwischen ‘vorkonziliar' und ‘nachkonziliar' aufgerichtet hat" (S. 189). Als Papst hat er dieser "Hermeneutik der Diskontinuität" in seiner Ansprache vom 22. Dezember 2005 eine ernste Absage erteilt.

Doch hat der Sektenbeauftragte der Diözese möglicherweise nicht nur ein gespanntes Verhältnis zur "vorkonziliaren" Tradition, sondern auch zum "nachkonziliaren" Lehramt? Jedenfalls scheint er ein gutes Einvernehmen mit dem "Fuldaer Kreis" zu besitzen, der mit seinen Veranstaltungen im Pfarrsaal von St. Joseph oft willkommen war. In einem Bericht der Fuldaer Zeitung vom 1. März 2005 heißt es: "‘Total überrascht' von der Entwicklung zeigte sich auch gestern Mittag noch Klaus Lukassek, Sprecher des ‘Fuldaer Kreises'. Damit habe er nicht einmal im Traum gerechnet, so Lukassek, der darauf verwies, dass es in der Vergangenheit keine Probleme gegeben habe. Zum Beispiel, als man Ida Raming eingeladen hatte, eine der so genannten ‘Priesterinnen', die zum Thema ‘Neue Wege zum Amt? – Frauenordination' gesprochen hatte. Stets sei man im Pfarrsaal von St. Joseph und damit bei Pfarrer Ferdinand Rauch zu Gast gewesen, der nichts dagegen gehabt habe." Bei der angesprochenen Entwicklung ging es um eine Intervention des Bistums gegen einen geplanten Auftritt von Prof. Dr. Gotthold Hasenhüttl (zu dessen "atheistischer" Theologie ich an anderem Ort Stellung genommen habe) im Pfarrsaal von St. Joseph. Und die erwähnte Dr. Ida Raming gehört zu jenen sieben Frauen, die sich am 29. Juni 2002 auf dem Donauschiff MS Passau vom schismatischen Bischof Romulo Antonio Braschi zu "Priesterinnen" weihen ließen. Mit Datum vom 10. Juli 2002 reagierte der Heilige Stuhl mit einer Erklärung, in der es u.a. heißt: "Die erfolgte ‘Priesterweihe' ist die Simulation eines Sakramentes und deshalb ungültig und nichtig und stellt einen schweren Verstoß gegen die göttliche Verfassung der Kirche dar. Weil der ‘weihende' Bischof einer schismatischen Gemeinschaft angehört, handelt es sich darüber hinaus um ein schweres Vergehen gegen die Einheit der Kirche." Mit Dekret vom 5. August 2002 wurden sieben Frauen exkommuniziert. Am 21. Dezember 2002 wurde von der Versammlung der Glaubenskongregation unter Teilnahme der Kardinäle Joseph Ratzinger, Alfonso López Trujillo, Ignace Moussa I. Daoud, Giovanni Battista Re, Francis Arinze, Jozef Tomko, Achille Silvestrini, Jorge Medina Estévez, James Francis Stafford, Zenon Grocholewski, Walter Kasper, Crescenzio Sepe und Mario Francesco Pompedda sowie der Bischöfe Tarcisio Bertone SDB und Rino Fisichella entschieden, die Exkommunikation gegen den eingelegten Rekurs zu bestätigen. In der ausführlichen Begründung ging die Glaubenskongregation auch auf den lehrmäßigen Aspekt ein und schrieb: "Der zweite Aspekt ist lehrmäßiger Natur: Sie leugnen formell und hartnäckig die Lehre, die von der Kirche immer gelehrt und gelebt und von Johannes Paul II. in endgültiger Weise vorgelegt wurde, dass nämlich ‘die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden' (Apostolisches Schreiben Ordinatio sacerdotalis, Nr. 4). Die Leugnung dieser Lehre ist als Ablehnung einer Wahrheit, die zum katholischen Glauben gehört, zu qualifizieren und verdient deshalb eine gerechte Strafe (vgl. can. 750 § 2; 1371 1° CIC; Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Ad tuendam fidem, Nr. 4A)."

Der exkommunizierten Frau Ida Raming bot also der Fuldaer Kreis eine Plattform, um über genau jenes Thema zu sprechen, derentwillen sie vom Heiligen Stuhl bestraft wurde.

Nun hat Bischof Heinz Josef Algermissen reagiert und die Entpflichtung ausgesprochen - allerdings nicht gegenüber den Verantwortlichen solcher Veranstaltungen, sondern gegenüber den drei SJM-Patres. Als Grund wird in einer Erklärung des Regionaldechanten Peter Hauser mangelnder Gehorsam gegenüber den pastoralen Vorgaben des Bischofs genannt. Unter letzteren ist vor allem der sog. "Pastorale Prozeß" zu verstehen, der die Schaffung von Pastoralverbünden vorsieht. Tatsächlich hatte sich P. Reiner SJM in einem Leserbrief, erschienen in der "Tagespost" am 25. Juni 2005, kritisch zu dieser Umstrukturierung geäußert und bemerkt: "Es wird Zeit, daß Rom eingreift." "Das hat den Bischof tief getroffen", weiß der Generalobere P. Hönisch in einem Interview mit kreuz.net zu berichten. Allerdings: "Es wird aber bis zur Stunde nicht gesagt, dass P. Reiner sich schriftlich dafür entschuldigt hat, dass er an die Presse gegangen ist. Auch wird nicht berichtet, dass ich dem hochwürdigen Herrn Bischof mehrfach Loyalität zugesichert habe, auch wenn ich nicht glücklich bin über den ‘pastoralen Prozess'. Es wird auch verschwiegen, dass unsere drei Patres seit einem Jahr und vier Monaten sich jeder Polemik enthalten haben und in Treue zur Diözese ihren Dienst verrichtet haben. Allerdings haben sie nicht, wie die Pfarrer der Diözese bis zum 15.09.06 es tun sollten, für den ‘pastoralen Prozess' ihre Bitte ausgesprochen. Ich hatte aber dem H.H. Bischof schriftlich mitgeteilt, dass unser Schweigen zum ‘pastoralen Prozess' kein Boykott bedeutet!", schreibt P. Hönisch in einer Stellungnahme vom 7. November.

Natürlich hat der Bischof das Recht, sich kritischer Geister zu entledigen, auch wenn sie sich loyal verhalten. Aber ob das von Größe zeugt? Und von richtigen Prioritäten? Es stellt sich doch die Frage, ob eine solch kritische Haltung schwerer wiegt als z.B. das Verhalten des Sektenbeauftragten. Ist Linientreue wichtiger als Glaubenstreue? Und vor allem: "Salus animarum suprema lex." Das Seelenheil muß das oberste Gesetz sein, wie der Codex im Canon 1752 im Kapitel über die Versetzung von Pfarrern ausführt.

In dieser Hinsicht führt die Dekanatsversammlung des Dekanates Eschwege schweres Geschütz gegen den Orden auf: Er "vertrete ein extrem Angst machendes Gottesbild in Katechese und Verkündigung", meinte sie am 15. November. Da ich zwei der drei Patres als Studenten kennengelernt hatte, konnte ich mir eine angstmachende Pastoral bei ihnen gar nicht vorstellen. Um so wichtiger ist es, die Meinung der Betroffenen, auf deren Rücken die Auseinandersetzung letztlich ausgetragen wird, einzuholen, und die ist eindeutig: Sie sind empört über diese Vorwürfe und die Maßnahmen des Bischofs, haben zweimal eine Mahnwache vor dem Dom gehalten und den Bischof angefleht, Herz zu zeigen und ihnen ihre Priester zu lassen. Schwarzbachs Pfarrgemeinderatssprecher Franz Schrehardt meinte zu den Vorwürfen: "Wenn hier wirklich eine Angst machende Theologie verbreitet worden wäre, dann stünde ich heute sicher mit unserem Pfarrer alleine hier und nicht in einem vollen Dorfgemeinschaftshaus." Und Lothar Brehl, der Ortsvorsteher von Schwarzbach: "Es ist mir unverständlich, dass ein solch junger und guter Pfarrer einfach weggejagt wird." Betroffene Eltern und Kinder berichteten laut Osthessen-News, man habe "in den beiden Pfarreien noch nie eine so vernünftige und zum Glauben motivierende Kinder- und Jugendarbeit gehabt." Ich fühle mich an das Schicksal der hl. Maria Magdalena Postel erinnert, die ebenfalls trotz ihrer hervorragenden Jugendarbeit von mißgünstigen Geistlichen vertrieben wurde.

Tatsächliche Fälle von angstmachender Pastoral müssen ernst genommen werden. Sie beruhen auf einem unklugen Umgang mit den ernsten Wahrheiten unseres Glaubens wie Sünde, Tod und Hölle. Sensible Kinder mit entsprechenden Drohungen unter Druck zu setzen, kann zu Angstneurosen und ähnlichen Erscheinungen führen. Das Vorbild für einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen Wahrheiten begegnet uns in der Pastoral des hl. Don Bosco. Dieselbe baute ganz auf der Liebe auf, und in diesen Kontext waren seine wiederholten Warnungen vor der Sünde und vor der unwürdigen Kommunion eingebettet, auch übrigens seine Hinführung zur hl. Beichte, die heute, abgesehen von der SJM und anderen Ausnahmen, so sehr vernachlässigt wird. Allein wegen der erfolgreichen Beichtpastoral müßte jeder Bischof froh sein, die SJM in seinem Bistum zu haben. Nun können wir heute die Beobachtung machen, daß allein schon die Erwähnung jener Wahrheiten unter das Verdikt einer angstmachenden Pastoral fällt. Ist dies vielleicht auch bei den Vorwürfen in Fulda der Fall? Soll mit diesem Vorwurf gar nicht ein unkluges Verhalten der betreffenden Priester, sondern die entsprechenden Wahrheiten unseres Glaubens getroffen werden?

Meine Meinung: Ja! Verräterisch in dieser Hinsicht ist die Bezugnahme des Sektenbeauftragten Ferdinand Rauch auf das Kommunionbuch "Mein Weg zur heiligen Kommunion" von Sr. Barbara Haid: "Die von den Seelsorgern der Pfarreien Eckweisbach und Schwarzbach verwendeten Kommunionmappen zur Vorbereitung der Erstkommunikanten sind gekennzeichnet durch eine stark Angst machende Theologie." (Das war natürlich auch das, was er mit dem anfangs zitierten vorkonziliaren Gottesbild meinte.) Vor drei Jahren habe ich dieses Kommunionbuch erstmals eingesetzt. Die Kinder waren davon so begeistert, daß ich es bis heute beibehalten habe. Man kann dem Buch vielleicht eine etwas chaotische Gliederung und Darbietung vorwerfen. Es ist eben auch ein Arbeitsbuch. Aber von einer Angst machenden Theologie kann keine Rede sein. Es ist der Glaube der katholischen Kirche, der hier dargelegt wird. Es gibt keine unangemessene Übergewichtung der ernsten Glaubenswahrheiten, es sei denn, man hält schon ihre bloße Erwähnung für unangemessen. Eine solche Kritik bedeutet dann tatsächlich einen Bruch mit der vorkonziliaren Theologie, angefangen von der Verkündigung unseres Herrn bis zum hl. Don Bosco und dem Konzil selber.

Deshalb glaube ich auch, daß P. Hönisch sich irrt, wenn er meint, der eigentliche Grund der Auseinandersetzung sei die kritische Haltung seiner Patres gegenüber dem sog. "pastoralen Prozess" der Diözese Fulda. Das mag für den Bischof gelten. Der eigentliche Stein des Anstoßes für die innerkichliche Gegnerschaft ist meinem Eindruck nach aber vielmehr die Glaubenstreue. Mit dem Vorwurf der vorkonziliaren und angstmachenden Theologie wird der überlieferte Glaube der Kirche getroffen.


Update zum Beitrag über die Auseinandersetzungen in Fulda

5. Dezember 2006

1. Korrektur
Ein aufmerksamer Leser hat mich darauf hingewiesen, daß die im Beitrag erwähnte Veranstaltung des Fuldaer Kreises mit der "Priesterin" Dr. Ida Raming nicht im Pfarrsaal St. Joseph, der Pfarrei von Pfr. Ferdinand Rauch, stattfand, sondern in der Gaststätte "Felsenkeller". So geht es aus der Website des Fuldaer Kreises hervor.
Meine Aussage stützte sich auf einen Artikel der Fuldaer Zeitung vom 1. März 2005, in dem es heißt: "‘Total überrascht' von der Entwicklung zeigte sich auch gestern Mittag noch Klaus Lukassek, Sprecher des ‘Fuldaer Kreises'. Damit habe er nicht einmal im Traum gerechnet, so Lukassek, der darauf verwies, dass es in der Vergangenheit keine Probleme gegeben habe. Zum Beispiel, als man Ida Raming eingeladen hatte, eine der so genannten ‘Priesterinnen', die zum Thema ‘Neue Wege zum Amt? – Frauenordination' gesprochen hatte. Stets sei man im Pfarrsaal von St. Joseph und damit bei Pfarrer Ferdinand Rauch zu Gast gewesen, der nichts dagegen gehabt habe."
Ich habe den Beitrag entsprechend geändert.

2. Top 1
Für den Zeitraum vom 26. November bis 4. Dezember steht der Artikel über Fulda, obwohl erst am 30. November veröffentlicht, an der Spitze der am meisten angeschauten Seiten auf kath-info, und das mit etwa doppelt so vielen Besuchern wie die Nr. 2 im Artikelranking "Kirche und Nationalsozialismus"! Es handelt sich um ein Thema, das die Gemüter bewegt.

3. Mahnwache
Am Samstag, den 2. Dezember, führten Gläubige aus den betroffenen Pfarreien eine dritte Mahnwache in Fulda durch, um ihrer Enttäuschung Ausdruck zu verleihen und eine Revision der Entscheidung zu erreichen.
Angesichts solch bedrückender Meldungen stellt sich mir die Frage: Wenn der Papst sich sogar in die "Löwe des Höhlen" wagte und mit seinen ärgsten Kritikern, z.B. dem muslimischen Religionsminister Bardakoglu, redete, warum kann dann der Bischof von Fulda nicht auch persönlich mit diesen Gläubigen, die seiner Hirtensorge anvertraut sind, sprechen? Natürlich ist das ein hinkender Vergleich, und es gibt zu viele Untschiede, die eine einfache Parallelsetzung verbieten. Aber es lohnt sich, darüber nachzudenken.


Zehn Jahre Kolleg "Kardinal von Galen" in Assen

“Das Kolleg trägt daher den Namen von Galen und hält das Gedächtnis des Kardinals Clemens August Graf von Galen wach, den die Kirche in die Zahl der Seligen aufgenommen hat. Sein Wahlspruch ist allen Bewohnern des Kollegs bestens bekannt: ‘Nec laudibus nec timore’. Die ‘laudes’, das verdiente Lob, kann und darf Ihnen, P. Hoenisch und Ihren Mitbrüdern nicht erspart werden. Gott selbst wird dafür sorgen, dass der ‘timor’, die Angst vor dem, was die Menschen gegen dieses Werk tun können, Sie niemals daran hindern wird, an dem weiterzubauen, was ja sein Werk ist.”

Aus einem Brief von Dario Kardinal Castrillon Hoyos zum 10jährigen Bestehen (2007) des Internats, das die SJM (Servi Jesu et Mariae) in Schloß Assen in Westfalen unterhält.


Abschied von P. Andreas Hönisch SJM

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