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Die Kirche vor den Herausforderungen der Zeit

Von P. Engelbert Recktenwald

Als die Muttergottes 1917 in Fatima erschien, zeigte sie den Seherkindern bei der dritten Erscheinung am 13. Juli die entsetzliche Realität der Hölle und sagte danach: "Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt einführen." Die Rettung der Seelen für die Ewigkeit - nichts mehr und nichts weniger ist das Ziel der Kirche. Denn es ist das Ziel der Erlösung überhaupt. "Ich bin gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren war" (Mt 18,11), sagt der Erlöser selbst. Daß bei dieser Rettungsaktion tatsächlich die ganze Ewigkeit auf dem Spiel steht, geht aus zahlreichen weiteren Worten des Herrn hervor: "Wenn dein Auge dir zum Ärgernis wird, reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist besser für dich, du gehst mit einem Auge ins Leben ein, als daß du mit beiden Augen in das Feuer der Hölle geworfen wirst" (Mt 18,8). Mit diesem Wort macht der Herr den ganzen Ernst der Entscheidung deutlich, vor die wir gestellt sind. Das ist das Gegenteil dessen, was uns heute oft als "Frohe Botschaft" verkündet wird: eine allgemeine Heilszusage, die nichts kostet. Wir kommen sowieso alle in den Himmel (falls es einen gibt) und können deshalb in Ruhe weiterschlafen. Die Verkündigung des Herrn dagegen ist ein aufrüttelnder Weckruf: "Kehrt um und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,15). Und dann immer wieder der Aufruf zur Wachsamkeit, denn der Herr kommt wie ein Dieb in der Nacht. Den fünf törichten Jungfrauen, die nicht bereit sind, ist der Zutritt zur Hochzeit endgültig versperrt. Sie bekommen nur das furchtbare Wort "Ich kenne euch nicht!" zu hören (Mt 25,12).

In der treuen Nachfolge ihres Stifters hat die Kirche ihre Botschaft immer verstanden als eine solche, von deren Annahme oder Ablehnung das ewige Heil der Seelen abhängt. Dies gab den Missionaren die Kraft, alle Entbehrungen und Leiden auf sich zu nehmen, um das Evangelium bis an die Enden der Erde zu tragen; dies spornte die Heiligen und Mystiker aller Zeiten an, sich für die Rettung der Seelen zu verzehren. "Ich möchte Seelen retten und mich für sie vergessen", sagt die hl. Theresia vom Kinde Jesu, die Patronin der Missionen. Die Rettung der Seele ist der Grundgedanke, auf dem die so segensreichen Exerzitien des hl. Ignatius aufbauen. Zu allen Zeiten, in denen die Hirten der Kirche sich zweitrangigen oder gar weltlichen Interessen zugewandt haben, erweckte der Herr prophetische Heilige, die die Hirten an ihre Sendung erinnern sollten. Die hl. Katharina von Siena etwa mußte auf göttlichen Auftrag hin den Papst ermahnen, alle Interessen hinter dies eine Anliegen des Seelenheils der Gläubigen zurückzustellen und mit strenger Hand dafür zu sorgen, daß in der Kirche nur entsprechend gesinnte Hirten regieren. "Deshalb bitte ich Sie, mein liebster Vater", schreibt sie 1376 an Gregor XI., "daß Sie mit ständiger Besorgnis und unstillbarem Durst nach dem Frieden der Ehre Gottes und dem Heil der Seelen Ihre Machtmittel verwenden. Wenn Sie mir dagegenhalten: «die Welt ist so verwirrt, wie soll ich den Frieden bringen», dann sage ich Ihnen im Auftrag des Gekreuzigten: drei Dinge vor allem müssen Sie mit Ihrer Gewalt vollbringen. Zunächst sollen Sie im Garten der heiligen Kirche, dessen Hüter Sie sind, die stinkenden Blumen ausrotten, die voll Schmutz und Gier und vom Stolz aufgebläht sind. Das sind die schlechten Hirten und Hüter, die diesen Garten verpesten und ihn verfallen lassen. Um Gottes willen, gebrauchen Sie Ihre Macht, reißen Sie diese Blumen aus und werfen Sie sie hinaus, damit sie nichts mehr zu regieren haben. Sie sollen sich selbst erkennen und regieren lernen in einem heiligen und guten Leben. Pflanzen Sie wohlriechende Blumen hinein, Hirten und Regenten, die wahre Diener des Gekreuzigten sind, die nur die Ehre Gottes und das Heil der Seelen im Auge haben und wahre Väter der Armen sind." Immer wieder ermahnt Katharina den Papst und die Kardinäle, jede Menschenfurcht abzulegen und nicht der Welt gefallen zu wollen, sondern sich selbstlos in den Dienst des ewigen Seelenheils der Menschen zu stellen.

Im Laufe der Zeit nahm das Ausmaß der Abwendung von Gott und des Sündenelends so zu, daß der Herr im 17. Jahrhundert selber eingriff und sein Heiligstes Herz der hl. Maria Margaretha Alacoque offenbarte, gleichsam, wie die Heilige selber schreibt, als "eine letzte Anstrengung seiner Liebe zugunsten der Menschen in diesen letzten Jahrhunderten der Erlösung, um sie der Herrschaft Satans zu entreißen und uns in die herrliche Freiheit des Reiches seiner Liebe zu versetzen, das er in den Herzen derer aufrichten wolle, die diese Andacht üben würden." In den folgenden Jahrhunderten bis zur Gegenwart können wir beobachten, wie das Ringen um das Seelenheil der Menschen immer dramatischer wird und der Herr immer öfters eingreift. Die Herz-Jesu-Verehrung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Einen Höhepunkt dieser Entwicklung bildet die Bitte des Herrn, die ganze Welt seinem heiligsten Herzen zu weihen. Als die sel. Maria vom göttlichen Herzen Droste zu Vischering diese Bitte Papst Leo XIII. übermittelt, schreitet dieser überraschend schnell zur Tat: Am 11. Juni 1899 nimmt er die Weltweihe an das Heiligste Herz Jesu vor. In seinen eigenen Augen war dies "die größte Tat meines Pontifikats".

Seit 1830 können wir einen weiteren Schachzug in der göttlichen Heilsstrategie beobachten: Maria. Es beginnt, nach einem Wort Pius' XII., das "marianische Zeitalter", und zwar mit dem Auftrag der Muttergottes an die hl. Katharina Labouré, die später sogenannte "Wundertätige Medaille" prägen zu lassen. Die allerseligste Jungfrau verspricht denen, die sie tragen, große Gnaden, besonders jenen, die sie mit Vertrauen tragen. Das Ziel ist immer dasselbe: die Rettung der Menschen. Zahlreich sind die auf die Medaille zurückgehenden auffälligen Bekehrungen zum Glauben oder zu einem christlichen Lebenswandel. 1837 gründet Desgenettes, Pfarrer Unserer Lieben Frau vom Sieg in Paris, auf Wunsch der Muttergottes die Bruderschaft des heiligen und Unbefleckten Herzens Mariens zur Bekehrung der Sünder, die die Wundertätige Medaille verbreitet, eine beisspiellose Welle der Bekehrung und geistlichen Erneuerung in Frankreich und Europa auslöst und schließlich 40 Millionen Mitglieder zählt. 1846 folgt der dramatische Aufruf der Muttergottes in La Salette, 1858 Lourdes, 1917 schließlich Fatima. Nachdem Leo XIII. achtzehn Jahre zuvor die Weihe der Welt an das Heiligste Herz Jesu vollzogen hatte, fordert nun der Herr die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Bereits bei der zweiten Erscheinung am 13. Juni spricht die Muttergottes zu Lucia: "Jesus will sich deiner bedienen, damit die Menschen mich kennen und lieben lernen. Er will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen; wer sie übt, dem verspreche ich das Heil; diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe." Am 31. Oktober 1942, mitten in dem in Fatima vorhergesagten Zweiten Weltkrieg, nimmt Pius XII. die geforderte Weltweihe vor. Ab diesem Tag vollzieht sich schlagartig - beginnend mit El Alamein am 3. November - auf allen Schlachtfeldern die Wende, die zum Sieg der Alliierten und zur Niederringung der nationalsozialistischen Macht führt. Das 20. Jahrhundert und die Gegenwart stehen ganz unter dem Zeichen von Fatima. Dabei stehen die prophetischen Aussagen über die erschütternden Ereignisse in Kirche und Welt immer unter dem einen Ziel, die Menschen aufzurütteln, damit sie sich Gott zuwenden und für die Ewigkeit vor der Hölle gerettet werden. Wie weit sich heutige Theologen von diesem einen großen Anliegen Gottes entfernt haben, zeigt etwa eine Äußerung von Prof. Dr. Peter Neuner, der Fatima als ein Beispiel jener Marienfrömmigkeit anführt, in der "die Hölle instrumentalisiert" werde, "um Gläubige einzuschüchtern und sie mittels der Angst zu unterdrücken." (in: Christ in der Gegenwart vom 12. Juni 1994. Übrigens kann eine solche Allergie gegen die Wahrheit von den Letzten Dingen ein Zeichen verkappter Höllenfurcht sein).

Unsere Zeit kennt schließlich eine ungeahnte Zahl von Heiligen und Mystikern, die in besonderer Weise in den Dienst des göttlichen Heilsplans gerufen wurden, angefangen bei der hl. Faustine Kowalska, die die dringend notwendige Hinwendung zur Barmherzigkeit Gottes verkündete, über die sel. Dina Bélanger, die die Priester an die übernatürliche Dimension ihres Wirkens und an die Notwendigkeit des geistlichen Lebens erinnern sollte, bis zu einem hl. P. Pio von Pietrelcina, der in besonderer Weise in das Sühnopfer Christi hineingenommen wurde und uns das unaussprechliche Geheimnis der heiligen Messe erahnen lässt.

Nicht in den Gedanken moderner Theologen, sondern im Leben der Heiligen wird der göttliche Erlösungsratschluss transparent. Er unterscheidet sich ein wenig von dem, was heute als Erneuerungsprogramm ausgegeben wird: In Fatima fordert die Muttergottes nicht eine Lockerung der kirchlichen Morallehre, sondern Buße und Umkehr, nicht einen Abbau der Marienverehrung um der Ökumene willen, sondern die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens. Gegenüber einem P. Pio fordert der Herr nicht die Aufhebung des Zölibats, die Einführung der Handkommunion oder liturgische Experimente zur Verlebendigung des Gottesdienstes, sondern er beklagt die Vernachlässigung des Allerheiligsten Altarsakramentes und die Gleichgültigkeit und Ehrfurchtslosigkeit, die diesem Sakrament seiner Liebe entgegengebracht wird. Gegenüber der sel. Dina Bélanger fordert der Herr von seinen Priestern nicht größere Weltgewandtheit oder Zeitaufgeschlossenheit, sondern ein Leben in innigerer Vereinigung mit ihm und größere Vollkommenheit auch in kleinen Dingen, von den Orden und Gemeinschaften keine Aufweichung der Disziplin, sondern größere Treue zur Regel. Und in den Botschaften an die hl. Faustine schlägt der Herr keinen Abbau des Sündenbewusstseins vor, sondern lädt dazu ein, oft im hl. Bußsakrament seine Barmherzigkeit in Anspruch zu nehmen.

Auf dem Hintergrund dieser göttlichen Heilsstrategie tritt erst die ganze innere Hohlheit moderner Erneuerungsprogramme ins Relief. Was modernistische Kreise als Fortschritt preisen, ist in Wirklichkeit Verweltlichung, was als Erneuerung ausgegeben wird, ist in Wahrheit Abbruch von Glaubens- und Sittenlehre. Leider muss auch von einem Großteil der offiziellen in der Kirche durchgeführten Reformen gesagt werden, dass sie weniger von der göttlichen Heilsstrategie als vielmehr von menschlichen Wunschvorstellungen inspiriert waren und zu Ergebnissen geführt haben, die eine wahre Erneuerung nur um so schwieriger machen. Nicht nur ein hl. P. Pio, sondern auch ein hl. Josemaría Escrivá de Balaguer haben etwa unter der Liturgiereform gelitten, deren konkrete Ausführung nach einem Wort von Kardinal Ratzinger "nicht Wiederbelebung, sondern Verwüstung" als Ergebnis zeitigte. Was der Kardinal weiterhin über die Liturgiereform sagt, kann auf heutige Reformforderungen allgemein ausgedehnt werden: "An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man ist aus dem lebendigen Prozess des Wachsens und Werdens heraus umgestiegen in das Machen" (Geleitwort zur Gedenkschrift Simandron - Der Wachklopfer für Klaus Gamber, hg. von W. Nyssen, Köln 1989). Bekanntlich ist es ja Gott, der das Gedeihen gibt (1 Kor 3,7). Will der Mensch die Erneuerung selber in die Hand nehmen, bleibt nur das Machen übrig. Den Zölibat abschaffen, kann der Mensch selber, die Kraft, ihn zu leben, kann nur Gott geben. Liturgische Experimente kann sich der Mensch selber ausdenken, das Geheimnis der heiligen Messe geistlich zu erfahren, kann nur Gott schenken. So entpuppt sich die moderne Erneuerungsmentalität als ein vermessener Pelagianismus des Alles-Selber-Machen-Wollens und als ein platter Naturalismus, dessen Glaube nicht mehr dazu ausreicht, ernsthaft mit dem übernatürlichen Gnadenwirken Gottes zu rechnen. Von Verweltlichung erwartet man sich mehr als vom Gebet und von Anpassung mehr als von Askese. Statt des eigenen Lebens reformiert man lieber die Moralforderungen. An die Stelle der eigenen Umkehr ist die Kritik an der Kirche getreten.

Hier zeigt sich, wes Geistes Kind heutige Kirchenkritik oft ist: Es ist schlicht und einfach der Stolz, der - oft im Schafspelz wohlklingender Worte wie "Mündigkeit", "Autonomie" und "Gewissen" - sein Haupt erhebt und Tribut einfordert. Nicht durch halbes Entgegenkommen - wie es etwa die Einführung der Handkommunion war -, sondern nur durch ein bewusstes Gegenprogramm kann die Kirche sich dieses Virus' erwehren. Maria, die Mutter des Herrn wurde, weil sie sich zuvor als seine Magd bekannte, zieht wegen ihrer Demut den Hass der Stolzen genau so auf sich wie die Kirche. Sie ist ja Typos der Kirche. Zurückgehen von Marienverehrung und von kirchlicher Gesinnung gehen deshalb Hand in Hand. Das ist umgekehrt der Grund, warum eine kirchliche Erneuerung nur möglich ist, wenn man dem "marianischen" Grundzug des gegenwärtigen Zeitalters Rechnung trägt. Luzia, die Seherin von Fatima, meinte sogar, dass wir gegenwärtig im 12. Kapitel der Apokalypse leben, das vom Krieg des Drachen gegen die Frau berichtet: "Am Himmel erschien ein großes Zeichen: eine Frau, mit der Sonne umkleidet, den Mond unter ihren Füßen und eine Krone von zwölf Sternen auf ihrem Haupte..."

Es ist kein Zufall, dass die Muttergottes uns für unsere Zeit eine Heilige geschenkt hat, in deren Spiritualität wir das gesuchte Gegenprogramm verwirklicht finden und die Papst Pius X. als die größte Heilige der Neuzeit bezeichnete: die hl. Theresia vom Kinde Jesu. Ihr "kleiner Weg" zur Verwirklichung des Geistes der Kindschaft, der uns "demütig und klein in den Armen Gottes macht", ist unvereinbar mit besserwisserischer Anklage und einer Kirchenkritik, deren Kriterium die eigenen Wunschvorstellungen sind. In dieser Heiligen, deren bezaubernde Selbstbiographie eine unerforschte geistliche Tiefenwirkung in der Menschheitsgeschichte zurückgelassen haben dürfte, hat uns der Herr das Gegengift gegen die neuzeitliche Krankheit der Selbstverherrlichung des Menschen geschenkt. Mit dieser Heiligen ist der Kirche die Möglichkeit in die Hand gegeben, nicht nur die Forderung nach Umkehr zu verkündigen, sondern auch ein leuchtendes Beispiel ihrer Verwirklichung aufzuzeigen, nicht nur den Ernst der Entscheidung vor Augen zu stellen, sondern auch die Schönheit der richtigen Entscheidung,. Im Kontrast wird deutlich, wie missionarisch - weil selbstlos - die Demut ist, und wie selbstquälerisch der Hochmut. Der Ausbruch aus der gegenwärtigen Selbstzerfleischung der Kirche zu missionarischer Evangelisierung kann nur die Frucht einer Besinnung auf die Kraft der Demut sein, die dem Ruf des Himmels nach Buße und Umkehr gehorcht und dadurch fähig wird, Kanal der Gnade zu sein. Dann tritt an die Stelle selbstzweiflerischer Weltanbiederung missionarische Offensive, an die Stelle von Menschenfurcht Gottesfurcht, und an die Stelle von Höllenfurcht die Liebe.


Recktenwald: Der mündige Christ und die Kirche

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