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„Wildwuchs auf dem Büchermarkt“?
Wenn ein Jesus-Buch einem Exegeten ein Dorn im Auge ist...

Von Michael Hesemann

Die „Herder Korrespondenz“ versteht sich als „Monatsheft für Gesellschaft und Religion“ und erscheint in Freiburg im 65. Jahrgang. Die große Tradition des Hauses und die vielen guten Namen, die zu seinen Autoren zählen, lassen den geneigten Leser Hochkarätiges erwarten. Doch leider gibt es auch Ausnahmen. Eine solche bildete der Beitrag „Wildwuchs auf dem Büchermarkt?“ in der Oktoberausgabe 2011. In ihm versuchte ein Bonner Exeget, die Autoren populärer Jesus-Bücher lächerlich zu machen – und lobte das Werk eines ausgesprochenen Atheisten, Paul Verhoevens „Jesus der Mensch“, das den Erlöser als Gescheiterten karikiert.

Der Verfasser dieses Beitrages, Rudolf Hoppe, lehrte bis zu seiner Emeritierung im Sommer 2011 Exegese des Neuen Testamentes an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. Dabei wurde er zum Vertreter der Hypothesen des protestantischen Exegeten Rudolf Bultmann und seiner systematischen „Entmythologisierung“ der Evangelien. Wie Bultmann, so leugnet auch Hoppe konsequent alles Übernatürliche in der neutestamentlichen Jesusüberlieferung und führt es auf die sich später herausgebildeten Glaubenszeugnisse christlicher Gemeinden zurück. In seiner Kritik am Jesus-Buch des Papstes stimmte er etwa Schröter zu, der behauptet, „dass ein an den Evangelien orientiertes Jesusbild nicht mit der wirklichen Person, die im 1. Jahrhundert in Galiläa gewirkt hat, gleichzusetzen ist“. Im gleichen Aufsatz präsentierte Hoppe seine Version der Auferstehung Christi: „Bald nach seinem gewaltsamen Tod artikulieren die am Karfreitag aus Furcht aus Jerusalem geflohenen und in die galiläische Heimat zurückgekehrten ehemaligen Nachfolger Jesu die glaubende Überzeugung im Bekenntnis, Gott habe Jesus nicht im Tod gelassen, sondern ihn auferweckt und in gottgleiche Machtstellung versetzt. Damit wurde Jesus in einem ‚Sein‘ geglaubt, das über das vorösterliche qualitativ hinausging.“ (in: Thomas Söding (Hrsg.): Das Jesus-Buch des Papstes, Freiburg 2007, S. 60)

Wer solches lehrt, dem muss natürlich ein Dorn im Auge sein, dass Bultmann in den letzten Jahrzehnten speziell durch die Archäologie im Heiligen Land gründlichst widerlegt wurde. Aus heutiger Sicht erweisen sich die Evangelien nicht etwa als spät erdachte Glaubenszeugnisse weit entfernter Gemeinden, sondern als Augenzeugenberichte, die höchst präzise geschichtliche Ereignisse und Lokalitäten des römischen Judäa beschreiben. Diese Erkenntnis wurde zunächst von Archäologen wie P. Bargil Pixner, Papyrologen wie Carsten Peter Thiede und in jüngster Zeit eben auch von populärwissenschaftlichen Autoren und Journalisten wie Paul Badde, Peter Seewald und meiner Wenigkeit verbreitet.

In seinem Versuch, speziell die Bücher von Seewald und mir zu diskreditieren, erweist sich Hoppe allerdings als ziemlich unsicher in der Bestimmung literarischer Gattungen. Das wäre verzeihbar, würde die von ihm vertretene Exegese nicht den Anspruch erheben, die Evangelien gattungsgeschichtlich sehr genau einordnen zu können. Denn obwohl sie im Stil antiker Lebensbilder verfasst sind, dürfen sie eben dies nicht sein; stattdessen erfindet die Exegese eine neue Literaturgattung, das „semihistorische“ Glaubenszeugnis. Einfacher müsste eigentlich die Kenntnis und Einordnung moderner Publikationen sein. Doch dass Seewald und Hesemann keine akademischen Fachbücher, sondern populärwissenschaftliche Sachbücher schreiben, ist Hoppe offenbar entgangen. So wirft er beiden vor, auf eine Offenlegung ihres thematischen Zugangs verzichtet zu haben, wie er ihn – gewiss zurecht – für wissenschaftlich-akademische Publikationen als erforderlich erachtet – was aber dem Anspruch des Sachbuchs widerspricht, ansprechend und unterhaltsam informieren zu wollen. Ähnlich absurd ist seine Kritik an den Titeln „Jesus von Nazareth. Archäologen auf den Spuren des Erlösers“ oder „Jesus Christus. Die Biografie“. Buchtitel werden in Publikumsverlagen vom Lektorat und der Marketingabteilung festgelegt, der Autor hat allenfalls Mitspracherecht.

Als „gesichert“ setzt Hoppe voraus, dass „zweifellos (sic!)... keiner der Evangelienautoren Augenzeuge des Auftretens Jesu war“ und die Evangelisten irgendwann „zwischen 70 n.Chr. (Mk) und der Wende vom ersten zum zweiten Jahrhundert (Joh) ein je eigenes Jesusportrait geschaffen“ hätten.

Tatsächlich sprechen schon die exzellente Kenntnis des Johannes von der Topografie speziell Jerusalems, seine kompetente und oft korrigierende Ergänzung der Synoptiker und seine forensisch korrekte Beschreibung des Todes Jesu für die Behauptung der Tradition, zumindest der vierte Evangelist sei sehr wohl Augenzeuge gewesen. Auch die traditionelle Erklärung, Markus sei in Rom der Dolmetscher Petri gewesen und habe nach dessen Abreise gegen 44 n.Chr. das Mk-Ev niedergeschrieben, hält einer näheren Überprüfung stand. Speziell Kafarnaum scheinen der Autor oder seine Quelle bestens zu kennen, spezielle Kenntnisse der Seefischerei sind offenbar vorhanden. Da trifft sich gut, dass das älteste Markus-Fragment (7Q5) in einer der Qumran-Höhlen ausgerechnet neben einer Tonscherbe mit der Aufschrift „Rom“ gefunden wurde – und von Experten in die Zeit vor 50 n.Chr. datiert wird.

Mein Buch „Jesus von Nazareth“ erhebt den Anspruch einer „historischen und archäologischen Spurensuche“, nicht mehr und nicht weniger. Als Historiker bin ich es gewohnt, speziell antike Quellen zu relativieren. Ob es nun um Flavius Josephus, um Cassius Dio oder um Tacitus geht: auch antike Autoren haben ihre spezielle Sicht der Dinge, neigen oft und gerne zu Übertreibungen und müssen deshalb hinterfragt und auf ihre Plausibilität hin überprüft werden. Dass auch Augenzeugen übertreiben oder sich schlichtweg in Details irren können, dafür ist Flavius Josephus ein gutes Beispiel. Natürlich waren auch die Evangelisten keine Protokollführer, ja nicht einmal Journalisten, die täglich ihre Notizen machten; sie rekonstruierten ihre Lebensbilder Jesu aus verschiedenen Quellen und interpretierten auch das Erlebte theologisch. Das gilt umso mehr für das Lukas-Evangelium, dessen Verfasser selbst in seiner Einleitung erklärt, dass er Informationen gesammelt und zusammengestellt habe, aber auch für das Matthäus-Evangelium in seiner heutigen Form. Schließlich behauptet unsere früheste Quelle zur Entstehung der Evangelien, Papias von Hierapolis, der ehemalige Zöllner habe lediglich „in hebräischer Sprache die Reden (Jesu) zusammengestellt“; von mehr war da noch nicht die Rede. Deshalb nehme ich die Zweiquellen-Theorie ernst, die behauptet, der Kern des Matthäus-Evangeliums sei eine „Logienquelle Q“ gewesen und lasse Papias diese als Ur-Matthäus identifizieren. Da unbestreitbar ist, dass das Mt-Ev auch Mk als Quelle verwendet, was ein Matthäus als Augenzeuge in diesem Umfang nie nötig gehabt hätte, stelle ich weiter die Hypothese auf, dass die Judenchristen, an die sich das Mt-Ev primär wendet, ihre ursprüngliche „Torah des Messias“ – die Redensammlung des Matthäus – um biographische Informationen aus Mk und anderen Quellen erweitert haben könnten.

Für Hoppe entledige ich mich durch diese völlig legitime Hypothese, basierend auf der auch von ihm akzeptierten Zweiquellen-Theorie, „endgültig ... der Seriosität“. Es sei „abenteuerlich ... wenn Hesemann Mt selbst zum Verfasser von Q macht“, obwohl Papias eben dies behauptet: Matthäus habe „die Reden (Jesu) zusammengestellt“. Doch dass ich mich auf einen Apostelschüler berufe, das verschweigt Hoppe natürlich! Stattdessen unterstellt er mir: „Dass Hesemann sich mit dieser abstrusen Theorie gegen die kirchliche Tradition („Evangelium nach Matthäus“) stellt, ist ihm offenbar selbst nicht aufgefallen“. Im Gegenteil, Herr Hoppe! Ich rette die kirchliche Tradition vor Exegeten wie Ihnen, die nicht Matthäus, sondern späte Gemeinden für die Verfasser der Evangelien halten, ohne neuere Erkenntnisse wie die Zweiquellen-Theorie dabei zu ignorieren oder zu verwerfen. Denn dass auch Evangelien erweitert und einer Redaktion unterzogen wurden, das zeigen schon die nachträglichen Anhänge bei Markus (16, 9-20) und Johannes (Kap. 21).

Hoppe ergötzt sich an dem einzigen echten Fehler, den er mir nachweisen kann, und für den ich laut „mea culpa“ rufe: In einem redaktionellen Prozess (den es auch bei modernen Sachbüchern gibt) muss aus dem „Heimatort Jesu“, Nazaret, fälschlich auf S. 20 der „Geburtsort“ geworden sein. Wahrscheinlich entstammt der Irrtum dem gutwilligen Versuch eines Lektors oder Korrektors, ein Synonym zu finden, um eine Wortwiederholung zu vermeiden. Natürlich war, das stelle ich wohl ausführlich genug in meinem Buch dar, Betlehem der Geburtsort des Herrn. Dabei lege ich ausführlich dar, weshalb ich die „Kindheitsgeschichten“ des Mt und Lk nicht, wie Hoppe, für Fiktionen halte und deshalb, wie er mir unterstellt, „die einschlägigen Mt-Kommentare ... nicht zur Kenntnis“ nehme oder zumindest nicht für bare Münze. Hoppe: „Auf der Strecke bleiben die tiefsinnigen theologischen Reflexionen eines Mt und LK, die mit ihrer Betlehem-Tradition die Messiaserwartung aufgegriffen und die primäre Nazaret-Tradition mit der Davidsstadt verbunden haben, um die Identität des geglaubten Messias mit der Davidsverheißung in Einklang zu bringen“. Mit anderen Worten: Die Evangelisten hätten sich die Geburt Jesu in Betlehem nur ausgedacht, um den Eindruck zu erwecken, er sei der prophezeite Messias gewesen. Dagegen aber spricht, wie ich in meinem Buch nachweise, eine schon früh (nämlich für die Zeit vor 130 n.Chr.) bezeugte Lokaltradition. Dagegen spricht aber noch mehr die historische Plausibilität speziell der Geburtsgeschichte des Matthäus, deren zentrales Element, der Stern von Betlehem, sich auf eine astronomische Tatsache, nämlich die Supernova im März 5 v.Chr. bezieht. Auch die weiteren Elemente, etwa die Steuerschätzung unter Quirinius, die Notwendigkeit, sich dort besteuern zu lassen, wo (hier: von Maria in die Ehe gebrachter) Landbesitz vorhanden war, Mariens Rolle als Erbtochter, was die beiden unterschiedlichen Stammbäume in Lk und Mt erklärt, die Messiaserwartung und Sternprophetie des Zarathustra als Motiv für die medischen Magi, nach dem „neugeborenen König der Juden“ zu suchen und die geradezu panische Angst des Herodes vor einem (legitimen) Thronrivalen erweisen sich als realistische und verifizierbare Elemente. Nicht verifizierbar ist der Kindermord in Bethlehem, wobei die Frage, wie viele Opfer er verlangte, davon abhängt, was man unter der Formulierung „und der ganzen Gegend“ versteht – doch wohl eher Bethlehem und die umliegenden Hütten, denn das sechs Kilometer entfernte Jerusalem war mit Sicherheit nicht betroffen. Aber für Hoppe ist es offenbar verwerflicher, den Kindermord zu „bagatellisieren“, womit meine Schätzung von 10-20 betroffenen Knaben des etwa 300-Einwohner-Dorfes gemeint ist, als sie völlig abzustreiten, wie er es selbst doch tut. Wenn er dann aber eine jüdische Quelle, die auch nach Ansicht von Kardinal Brandmüller einen Hinweis auf diesen Kindermord beinhalten könnte, die „Himmelfahrt des Moses“, doch früher datiert, als ich es tat – „kurz nach der Zeitenwende“ statt „erst um 70“ - verschafft er dieser eher größere Bedeutung. Denn sollte diese Quelle nachweisbar vor dem Matthäus-Evangelium entstanden sein, kann zumindest kein Exeget behaupten, sie sei von diesem inspiriert, ist sie wirklich ein von Mt unabhängiges jüdisches Zeugnis vom herodianischen Kindermord.

Noch weniger begreift Hoppe meinen Versuch, auf der Grundlage der Evangelien eine Chronologie vom Leben Jesu zu erarbeiten. Dabei beruht dieser in erster Linie auf den Studien Pater Bargil Pixners, des großen Galiläa-Kenners und Bibelarchäologen, der nicht nur die in den Ev erwähnten jüdischen Festtage – die kalendarisch leicht zu bestimmen sind! – sondern auch Hinweise auf das Wetter und den Lebensrhythmus der Menschen in Galiläa zu Rate zog. Um jedoch den Besuch des Zwölfjährigen Jesus im Tempel, der ausdrücklich zum Paschafest stattfand, in den April zu datieren, hätte es nur rudimentärer Kenntnisse des Judentums bedurft, über die Hoppe offenbar nicht einmal verfügt, wenn er mir eben diese Datierung zum Vorwurf macht.

Hoppes Fazit ist unerhört, denn er wirft mir Etikettenschwindel vor: „Ein Buch, das sich darin ergeht, pseudowissenschaftliche archäologische Hypothesen oder Phantasien zum Inhalt zu machen und vorgibt, das Auftreten Jesu protokollieren zu können, täuscht etwas vor, was es nicht einzulösen vermag und banalisiert letztlich den Glauben.“ Dabei behandelt das Buch nicht die exegetischen Phantasien eines Bultmann oder den banalisierten Glauben eines Rudolf Hoppe, der die Auferstehung Jesu zum Wunschdenken erklärt, sondern Fakten: Archäologische Entdeckungen, die belegen, dass die Evangelisten die Stätten des Wirkens Jesu korrekt beschrieben und daher gekannt haben müssen. Die, mit anderen Worten, die Evangelien plausibel erscheinen lassen. Wenn wir ihnen nicht nur als Übermittler von Glaubenswahrheiten, sondern auch als historische Quelle vertrauen können, dann können uns die Irrlehren unserer Zeit nicht über die zentrale Aussage des christlichen Glaubens hinwegtäuschen: dann ist Jesus, der Herr, tatsächlich von den Toten auferstanden, ganz wie es Paulus (um 52 n.Chr.) in seinem ersten Brief an die Korinther feststellt: „Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.“ (1 Kor 15,14)

„Dieses Buch vermittelt nichts von der Botschaft Jesu“ behauptet Hoppe. Das ist auch nicht sein Hauptanliegen, denn ich bin Historiker und kein Theologe. Es vermittelt aber viel mehr: Vertrauen in die Evangelien, Vertrauen in die Lehre der Kirche – jenen erneuerten Glauben, den unsere Zeit so dringend braucht, nachdem eine materialistisch-rationalistische Exegese ihn fast von seinen Wurzeln, der Offenbarung Gottes in der Geschichte, abgeschnitten hätte.


Franz Prosinger: Exegetische Sumpfblüten

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