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Beiträge zur Causa kreuz.net

9. Februar 2009
Distanzierung

Die deutsche und die österreichische Bischofskonferenz haben sich von der Website kreuz.net distanziert: Eine Distanzierung, der man sich nur anschließen kann!


21. November 2012
Menschenverachtend

"Es wäre ein Segen, würde den Machern von kreuz.net endlich das Handwerk gelegt. Je eher, desto besser! Was von diesen Internetseiten an Hass, übler Nachrede und menschenverachtendem Gift in die Welt getragen und über die Kirche gegossen wurde, ist unbeschreiblich. Auch wenn sich dieses Onlineportal noch so laut und unverfroren katholisch nennt, auf Glaube und Kirche können sich dessen Initiatoren nicht berufen."

Markus Reder, Chefredakteur der Tagespost, in seinem Kommentar Das Geschwür herausschneiden, Tagespost vom 20. November 2012. Während der Papst mit unermüdlicher Geduld versucht, die Liebe Gottes im Glauben und die Menschenfreundlichkeit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre auch in jenen Punkten, die unbequem erscheinen, sichtbar zu machen, bestätigt kreuz.net durch seine menschenverachtende Hetze gegen Homosexuelle und andere Gruppen alle Vorurteile, die es gegenüber der Kirche gibt. Gäbe es jene Internetseite nicht bereits schon, wäre ihre Erfindung der schlaueste Coup antikirchlicher Strategie.


Das Zitat

“Kein Wort sollen sie von uns vernehmen, das jemand auch nur deuten könnte als beschimpfend, verunglimpfend oder herabsetzend; vielmehr sollen nur die Wahrheiten des rechten Glaubens mit aller Wärme und Festigkeit in aller Offenheit und Wahrheit, in höchster Freiheit des Geistes im Herrn, vorgelegt und in Schutz genommen werden.”
Jerónimo Nadal SJ


Beschämend

Peter Winnemöller hat einen treffenden Kommentar zur Affäre kreuz.net geschrieben. Einer meiner ersten Gedanken, als ich von der Schließung jenes Portals hörte, war: “Die Welt ist ein Stückchen sauberer geworden.”
Natürlich gibt es noch unendlich viel Schmutz in der Welt und im Netz. Aber das Beschämende in diesem Fall war, dass er von Katholiken im Namen des Katholischen verbreitet wurde. Und dass sich auch kein Katholik, indem er mitarbeitet, zur “Reinigung des Schmutzes” und “Adelung des Hasses” hergeben sollte, wie Matthias Drobinski zutreffend schreibt (neben vielem, mit dem ich nicht einverstanden bin), sollte auch klar sein.

Gleichzeitig sollte man nicht so naiv sein, zu übersehen, dass manche kreuz.net instrumentalisieren, um die katholische Kirche und ihre Lehre zu treffen. In einem Interview mit der taz hat David Berger, der Koordinator der Aktion “Stoppt kreuz.net”, Papst Benedikt XVI. Homophobie und Antisemitismus unterstellt. Kreuz.net vertrete alle seine Intentionen. Auf diesem Hintergrund ist es klar, warum die deutschen Bischöfe eine Zusammenarbeit mit “Stoppt kreuz.net” ablehnen: Sie wollen sich nicht vor diesen Karren spannen lassen. Der entsprechende Vorwurf der Süddeutschen Zeitung ist deshalb unberechtigt.
Zur Methode der Frankfurter Rundschau hat Elsa Laska das Nötige gesagt. Und Pfarrer Jolie konnte, wie Dorothea auf ihrem Blog zu berichten weiß, am Samstag die Abendmesse erst mit halbstündiger Verspätung beginnen: wegen einer Bombendrohung.


Kissler und Lehmann zur Sache

Alexander Kissler zeigt in einem Beitrag für theeuropean detailliert auf, dass David Berger, was die Vorwürfe an Papst Benedikt XVI. angeht, es mit der Wahrheit nicht sehr genau nimmt.
Auf der Internetseite der Diözese Mainz hat Kardinal Lehmann sehr differenziert zu den Vorgängen um kreuz.net Stellung genommen. Einerseits dankt er allen, die sich gegen kreuz.net engagiert haben, “auch wenn sie nicht Freunde der Kirche sind.” Andererseits weist er Beschuldigungen zurück, die Bischöfe hätten “kein glaubwürdiges Interesse an der Entlarvung gehabt”, und beklagt, dass die Angelegenheit “von einigen ganz auf der Linie einer umfassenden und fundamentalen Kirchenkritik ausgereizt worden” sei: “Das beklagenswerte Verhalten nur weniger wurde mit einem großflächigen Sumpf gleichgesetzt. Die ganze Kirche sei verlottert. Diese Äußerungen verraten selbst, welches Geistes Kind sie sind.”


Versuchte Demontage

Die Stoßrichtung der jetzigen Medienhetze sollte jedem klar sein, der einmal einen Moment nachdenkt: Es geht darum, katholische Priester, die sich nicht scheuen, nötigenfalls dem gesellschaftlichen Mainstream Widerstand zu leisten, öffentlich zu demontieren. Das muß klar und deutlich benannt werden.

Peter Winnemöller zur Kampagne gegen Dr. Guido Rodheudt


KO-Instrument

Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, es solle mal wieder bewußt gegen Katholiken gehetzt werden, die sich offen zur Lehre der Kirche bekennen. Das wird munter vermischt mit tatsächlicher oder vermuteter Homophobie, welche ja inzwischen ein KO-Instrument der Qualitätsmedien ist, um Katholiken in unerwünschte Ecken zu rücken.

Peter Winnemöller in seinem Kommentar zum Artikel Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter von Rudolf Neumaier in dem zum Kampagnenjournalismus konvertierten “Qualitätsmedium” Süddeutsche Zeitung vom 27. Dezember 2012.

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