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Wilhelm Schamoni

Wilhelm Schamoni wurde am 4. Januar 1905 in Hamm geboren. Sein Vater, Wilhelm Schamoni (1867-1935), war Bücherrevisor und mit Anna Schamoni, geb. Veltmann (1867-1907) verheiratet. Er war das jüngste von drei Geschwistern. Wie seine Brüder Albert und Viktor machte er in Werl das Abitur. Anschließend studierte er in Paderborn, Löwen (Belgien) und Innsbruck Theologie. In Paderborn gehörte u.a. Johannes Brinktrine (1889-1965) zu seinen Lehrern. Im April 1930 empfing er in Paderborn die Priesterweihe. Nach seiner Kaplanszeit in Gotha wurde er 1935 Vikar im heute zu Nieheim gehörenden Dorf Oeynhausen (Kreis Höxter). In dieser Zeit arbeitete er an einem seiner bekanntesten und verbreitetsten Werke: Das wahre Gesicht der Heiligen, das 1938 in Leipzig erschien, vielfach übersetzt und immer wieder aufgelegt wurde.

Angesichts des nationalsozialistischen Unrechtsregimes reifte in ihm schon früh der Entschluß, das mutige Bekenntnis zur Wahrheit jeder Form der Feigheit vorzuziehen. Als Hirte seiner Gemeinde fühlte er sich dafür verantwortlich, alles zu tun, daß seine Pfarrkinder sich nicht den Nationalsozialisten zuwenden. So scheute er sich nicht, in öffentlichen Predigten Stellung zu beziehen. Als er am dritten Adventssonntag des Jahres 1939 in einer Predigt die Nazis kritisierte, wurde er vom Dorfschullehrer denunziert, am 30. Dezember verhaftet und wegen Wehrkraftzersetzung zu Gefängnis und KZ verurteilt. "Mit angelegten Handschellen wurde Schamoni in das Untersuchungsgefängnis in Paderborn eingeliefert. Von hier aus erfolgte nach einigen Wochen die Verlegung in das völlig überfüllte Gefängnis in Bielefeld; das nächste Ziel war dann das Konzentrationslager in Dachau bei München. Die Überführung dorthin geschah durch einen Eisenbahntransport, von dem der Vikar zu erzählen wußte, daß beim Zugwechsel in Frankfurt die Sicherungsverwahrung in einem regelrechten Käfig mit stabilen Eisenstangen erfolgte, gleichsam als sollte man ein Raubtier von neugierigen Menschen abgrenzen. Der Empfang der Häftlinge bei ihrem Eintreffen in Dachau verlief in der bekannten und zutiefst menschenunwürdigen Weise: die 'Begrüßung' war eine einzige Schimpfkanonade, in der die Geistlichen als ‘Himmelhund', ‘Tabernakelwanze' oder ‘Drecksau' angeschrieen wurden." [1]
Fünf Jahre verbrachte Schamoni im KZ. Sein Bruder Viktor fand als Soldat 1942 im Osten den Tod, vermutlich durch eigene Leute, die in ihm "einen unsicheren Zeugen von Grausamkeiten an polnischen Juden beseitigen" [1] wollten. Sein Bruder Albert blieb im Krieg verschollen.
Am 26. Apri 1945, drei Tage, bevor das KZ Dachau von amerikanischen Soldaten aufgelöst wurde, ordnete der "Schutzhaftlagerführer" für 6887 Gefangene den Todesmarsch in die "Alpenfestung" an. Unter ihnen war auch Schamoni. Obwohl der Marsch von über 500 SS-Soldaten schwer bewacht wurde, gelang ihm eine abenteuerliche Flucht.

1952 wurde er Pfarrer in Helmeringhausen im Sauerland. Obwohl er reichlich beschäftigt war, u.a. auch als Exerzitienmeister für Theologiestudenten, widmete er sich weiterhin der Hagiographie. Mit dem bekannten evangelischen Hagiographen Walter Nigg zusammen gab er seit 1963 die Reihe "Heilige der ungeteilten Christenheit" heraus. Vor allem aber machte er sich um die Edition zahlreicher Heiligsprechungsakten verdient. Er legte mit seiner Arbeit den Grundstein für das Paderborner hagiographische Studienzentrum, das Erzbischof Johannes Degenhardt errichtete und das inzwischen in 6000 Bänden die Kanonisaktionsakten von 1500 Personen umfaßt. Eine weitere Frucht seiner Forschungen wurde u.a. sein berühmtes Werk Wunder sind Tatsachen (zuerst erschienen unter dem Titel Parallelen zum Neuen Testament, Abensberg 1971). Er zeigt darin anhand der Kanonisationsakten, daß sich zu allen Arten von Wundern, die Jesus gemäß den Evangelien gewirkt hat, Parallelen in der Geschichte der Heiligen finden lassen, bestens bezeugt und den strengsten Anforderungen der historischen Wissenschaft genügend und so die Verheißung Christi in Joh 14, 12 erfüllend: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun."

1970 gründete er die Zeitschrift "Theologisches", die als Beilage zur "Offertenzeitung für die katholische Geistlichkeit" erschien. Diese Gründung war seine Reaktion auf die Erkenntnis, daß die Glaubenskrise zu einem großen Teil auf das Vordringen des Modernismus in Theologie und Seelsorge zurückgeht. Damit reihte sich Schamoni in eine kleine, aber erlesene Schar von Nonkonformisten wie Dietrich von Hildebrand, Gerhard Hermes, Eduard Kamenicky, Georg May u.a. ein, die schon früh die Geister zu unterscheiden wußten und dem Glaubenszerfall entgegensteuerten, oft verkannt von den Bischöfen, diskriminiert und angefeindet von den Modernisten. "Schamoni, der auch ein exzellenter Theologe war und sich zeitlebens besonders intensiv mit naturphilosophischen Grenzfragen befaßte, verstand es vor allem, Fachleute der verschiedenen Disziplinen von der Theologie über die Philosophie, die Ethik bis zur Psychologie und den Naturwissenschaften zur Mitarbeit heranzuziehen, so daß Theologisches von Anfang an alles andere als ein bloßes Erbauungsblatt war" (Walter Hoeres).

Aus Altersgründen gab Schamoni 1980 die Herausgeberschaft an Johannes Bökmann (1926-998) ab. 1982 wurde er zum Ehrenmitglied der Pontificia Academia Theologica Romana ernannt, 1987 zum Päpstlichen Ehrenprälaten. Im selben Jahr zog er nach Altötting, wo er, zuletzt fast erblindet und gelähmt, am 25. August 1991 starb.

Zum Schluß ein Zeugnis von Prof. Dr. Raphael von Rhein: "Pastor Schamoni hat mit ‘Theologisches' seinen Beitrag zur Schadensverhütung bei dem ständigen ‘sauren Regen' entmythologisierender Theologen geleistet und in seiner Zeitschrift immer wieder auf das Wirken Gottes in dieser Welt hingewiesen. Ob es sich um die Gottheit Christi, um sein göttliches Wissen oder um die Geistigkeit der Seele handelt, um Glaubensbewußtsein und Kirchenentfremdung der Gläubigen, um die Gaben des Hl. Geistes: die Perspektive ist immer so im Blick gehalten, daß die Größe Gottes huldigend vor der Einebnung in die materielle Welt bewahrt wird."

[1] Prof. Diedrich Wattenberg, Erinnerungen an Wilhelm Schamoni, in: Theologisches 1/1990, Sp. 8 f.


Georg May

Georg May wurde am 14. September 1926 in Liegnitz in Schlesien geboren. Am 1. April 1951 empfing er von Bischof Heinrich Wienken von Meißen (der seinerseits vom sel. Kardinal von Galen zum Bischof geweiht worden war) die Priesterweihe. Er wurde geweiht für die Diözese Breslau. In München wurde er summa cum laude zum Doktor der Theologie promoviert. Sein Lehrer war der berühmte Kanonist Klaus Mörsdorf. Nach seiner Habilitation im Fach Kirchenrecht am 10. Juni 1957 lehrte er zuerst in Freising, ab 1960 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

"In kanonistischen Fachkreisen fand May hohe Anerkennung", hieß es 2001 auf der Homepage des Bistums Mainz anläßlich seines Goldenen Priesterjubiläums. Das zeigt sich nicht zuletzt in der Tatsache, daß ihm bereits zwei umfangreiche Festschriften gewidmet wurden, einmal zu seinem 65., dann zu seinem 80. Geburtstag. In der ersten Festschrift "Fides et Ius", die auf 639 Seiten 30 Beiträge vereint, u.a.. von Matthäus Kaiser, Audomar Scheuermann, Heinz Maritz, Konrad Repgen und dem späteren Kardinal Leo Scheffczyk, schreiben die Herausgeber Winfried Aymans, Anna Egler und Joseph Listl: "Georg May ist ein von seinen Hörern geschätzter, erfolgreicher akademischer Lehrer. In den Jahren 1965 und 1968 an ihn ergangene Rufe an die neugegründeten Universitäten Bochum und Regensburg lehnte er ab. Seine Standfestigkeit hat ihn nicht davor bewahrt, gelegentlich ungerecht behandelt zu werden und Zurücksetzung zu erfahren. Seine grundfeste Art, manche Erscheinungen in der heutigen Kirche kritisch zu hinterfragen und an den Maßstäben des Glaubens und der Tradition der Kirche zu messen, hat in der nachkonziliaren Ära nicht selten Mißfallen erregt und Ablehnung hervorgerufen. Nach seinem Verständnis von Pflichten eines Professors der katholischen Theologie konnte er sich diesem Einsatz nicht entziehen. Die Aufgabe des Theologieprofessors versteht er als Dienst an der Wahrheit des katholischen Glaubens. Daß mutiger Widerspruch und ein dem Zeitgeist entgegengesetztes Auftreten ihren Preis fordern und zu einem Hindernis der akademischen Laufbahn werden können, hat Georg May aus Treue zu seiner Glaubensüberzeugung in Kauf genommen" (Fides et Ius, Regensburg 1991, S. 10).

Die zweite Festschrift, unter dem Titel "Dienst an Glaube und Recht" herausgegeben von Anna Egler und Wilhelm Rees, enthält auf 861 Seiten 32 Beiträge, darunter solche von Bruno Primetshofer, Anton Ziegenaus und Georg Schwaiger.

Quantität und Qualität seiner Werke lassen auf eine unglaubliche Schaffenskraft schließen. Die Herausgeber von "Fides et Ius" schreiben im erwähnten Vorwort, daß seine Veröffentlichungen auf intensiven Forschungen in Archiven beruhen und daß er hierin "vielen seiner Kollegen ein unerreichbares Vorbild" sei.

Im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit beschränkte er sich nicht auf sein kanonistisches Fachgebiet, sondern schrieb z.B. ein viel beachtetes Werk über die Kirche im Nationalsozialismus, dessen Auszug auf kath-info die meistbesuchte Seite dieser Website ist. Darüberhinaus publizierte er immer wieder Artikel (etwa im FELS und in "Theologisches") und Bücher zur Diagnose der kirchlichen Lage, z.B. "Glaube und Seelsorge in unserer Zeit", "Echte und unechte Reform", "Demokratisierung der Kirche. Möglichkeiten und Grenzen", "Die Krise der nachkonziliaren Kirche und wir". Die Liturgiereform analysierte er in "Die alte und die neue Messe" und hielt als Konseqenz, die er aus seinen Erkenntnissen zog, an der überlieferten Messliturgie fest.

Wir sind froh, ihn unter den Autoren auf kath-info zu haben

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Ein Kompass

“Der Professor May eigene sensus catholicus ließ ihn sehr bald nach 1965 die Gefahren für den katholischen Glauben erkennen. Den heute allseits beklagten Glaubensschwund und Glaubensverlust sah er schon in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts sich anbahnen. In Schriften und Vorträgen wies er die Verfälschung, Verwässerung und Relativierung des Glaubens nach. Er versuchte die Gläubigen auf diese Entstellungen und Umdeutungen aufmerksam zu machen und sie gegen diese zu immunisieren (...) Vielen Gläubigen ist er zum Kompass geworden.”

Anna Egler in einer Würdigung Georg Mays anläßlich seines Diamantenen Priesterjubiläums am 1. April 2011, veröffentlicht in den IK-Nachrichten vom April 2011


Wilhelm Nyssen

Anlässlich des 15. Todestag Wilhelm Nyssens am 16. Juli 2009 bringen wir den Nachruf, der im Oktober 1994 im Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus erschienen ist.

Am 16. Juli starb nach schwerem Leiden Msgr. Prof. Dr. Wilhelm Nyssen. Geboren am 19. April 1925, wurde er 1956 zum Priester geweiht und war seit 1957 Studentenpfarrer bzw. Hochschulpfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde an der Universität zu Köln. 1980 wurde er Honorarprofessor für Ostkirchenkunde an der byzantinischen Abteilung der Kölner Universität. Er war Herausgeber dreier Schriftenreihen: seit 1960 der Reihe Sophia - Quellen östlicher Theologie, seit 1977 der Reihe Occidens - Horizonte des Westens und seit 1978 der Reihe Koinonia - Oriens. Selber war er in ungewöhnlichem Maß literarisch tätig. Sein Schwerpunkt waren die ostkirchliche Theologie und Spiritualität und die Theologie des frühen Bildes in Ost und West. 1954 hatte er bei Max Müller mit einer Arbeit über Bonaventura zum Doktor der Philosophie promoviert. Neben Bonaventura waren für Nyssen, wie Michael Schneider in der Predigt zum Totenamt in der KHG zu Köln am 21. Juli ausführte, der Dichter Konrad Weiß prägend und Vergil, dessen Aeneas Nyssen auswendig kannte. Gegenüber dem oberflächlichen Reden über Dinge, deren Geheimnischarakter größte Ehrfurcht und Behutsamkeit erheischt, verwies Nyssen immer wieder auf die Weisheit der Kirchenväter, die in ihrer Demut der Wahrheit näher waren als das aufklärerische Gebaren von Theologieprofessoren, die nach 2000 Jahren endlich den eigentlichen Sinn des Christentum entdeckt zu haben glauben. So war es nicht verwunderlich, dass Nyssen angesichts des Traditionsbruchs auch viel Sympathie für das Anliegen der Petrusbruderschaft besaß und in Vorträgen den Seminaristen unseres Priesterseminars etwas von seiner tief durchdachten und innerlich durchlebten Theologie mitteilte. Wer sich näher für die geistige Gestalt Nyssens interessiert, dem sei die zu seinem Tod erschienene Schrift von Michael Schneider Der Wegnahme folgt die Liebe immer empfohlen, die als Heft 1 der Studien des Zentrums patristischer Spiritualität in Köln erschienen ist. Hier wollen wir noch die Schlußworte der Predigt Schneiders zum Totenamt zitieren, in denen er auf die letzten Wochen der Krankheit Nyssens eingeht, die für ihn “eine Zeit des ‘Abnehmens’, im Schmelztiegel der Leiden und Schmerzen und vermutlich auch mancher Dunkelheit” war. “Diese Erfahrungen brachte er selber einmal in die Worte: Dem Strahl, der mich aus der Höhe traf, bin ich bereit, durch alle Nacht, d.h. vordergründigen Vergleichbarkeiten zu folgen. Diesen Weg sah Wilhelm Nyssen vorgebildet in dem Begriff der Ablatio, der Wegnahme: Wie der Bildhauer durch Wegnahme immer kenntlicher das Bild erkennen läßt, so wandelt auch Gott durch die Ablatio die Natur in das ihr eigenste Bild. Marie wurde hier für Wilhelm Nyssen die Urgestalt des Glaubens. An vielen Stellen der Burse und im Haus und Garten Wilhelm Nyssens begegnen wir der Pieta. Sie deutet er mit dem Wort des Rupert von Deutz: sub cruce parturivit, denn unter dem Kreuz hat Maria ihren Sohn geboren. In der Kreuzesstunde des Ab- bzw. Wegnehmens zeigt sich in ihr das wahre Bild der erwählten Mutter. Gewiß dürfen wir auch von Wilhelm Nyssen sagen, dass Gott bei ihm in all den Wochen des Leidens das ihm ureigenste Bild ausgeformt hat, das Bild, von dem ein kleiner Widerschein auf dem Antlitz des Verstorbenen zu ahnen war. Die Verheißung solche Wegnahme und der Friede dieses Heimgangs lassen Ephräm den Syrer in seinen Hymnen singen: ‘Selig, wer zur Harfe wurde für dein Lob, während sein Lohn war dein Erbarmen.’”


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