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Der sel. Gabriele Ferretti

Vor 550 Jahren, im November 1456, starb der selige Gabriele Ferretti OFMObs.

Gabriele stammt aus dem Geschlecht der Agilulfinger (Pietsch im LThK 1935) und wurde um 1385 in Ancona geboren. Sein Vater war Graf Liverotto von Ferretti, seine Mutter hieß Alvitia Sacchetti. Sein Bruder Pietro wurde Bischof von Ancona, später von Ascoli. Mit etwa 18 Jahren trat Gebriele in den Orden der Franziskaner ein, und zwar in der Provinz Picenum, im Süden der Region der Marken (Mittelitalien), deren Hauptstadt Ancona ist. Damals stand die Oberservantenbewegung, die den Franziskanerorden zur ursprünglichen Regelstrenge zurückführen wollte, in ihren Anfängen. 1368 hatte der sel. Paoluccio Trinci da Foligno (Paul von Trinci 1302 - 17.9.1391) die Einsiedelei von Brogliano bei Foligno (Umbrien) neu besiedelt, die Richtung der Zoccolanti (Barfüßer) begründet und der Oberservantenbewegung in den Marken, besonders seit 1380, großen Aufschwung verliehen. Der sel. Giovanni Vici da Stroncone (+ 8.3.1412), sein Schüler und spätere Generalvikar, wie auch Francesco da Fabriano, Vikar der Provinz der Marken (nicht zu verwechseln mit dem sel. Francesco da Fabriano OFM 1251 - 22.4.1322), förderten sie nach Kräften. In diese Zeit fiel der Eintritt des sel. Gabriele, der sich der Reformbewegung sofort anschloß und bis zu seinem Tod für sie eintrat. Später erstand ihr auch in den Heiligen Bernardin von Siena (1380 - 1444, 1438 - 1442 Generalvikar), der sich etwa 1403 in Colombaio bei Siena den Observanten angeschlossen hatte, Johannes von Capistrano (1386 - 1456) und Jakobus von der Mark (1394 - 1476) mächtige Förderer.

Um 1425 restaurierte Gabriele das Kloster San Francesco ad Alto bei Ancona. Mindestens ab 1434 war er für eine unbekannte Zeit, längstens bis 1449, Provinzvikar. Von 1418 bis 1456 konnte die Observantenbewegung in der Provinz Picenum die Zahl ihrer Konvente oder Einsiedeleien von sieben oder acht auf zwanzig erhöhen. Wie groß der Anteil des Seligen an dieser Entwicklung im Einzelnen war, läßt sich nicht mehr genau abschätzen, aber seine Verdienste um diese Bewegung stehen außer Zweifel.

Der sel. Gabriele wirkte auch segensreich als Prediger, Förderer des Friedens und Helfer der Armen. Er war ein großer Marienverehrer und verbreitete den Rosenkranz von den sieben Freuden Mariens. Er war befreundet mit dem hl. Jakob von der Mark (Giacomo della Marca), der 1420 ein Schüler des hl. Bernhardin geworden war und von 1449 bis 1452 das Amt des Provinzvikars innehatte.

Der sel. Gabriele hat seine Provinz nie verlassen außer zu einer Wallfahrt nach Assisi ins benachbarte Umbrien, um den Portiunkulaablaß zu gewinnen. Auf dieser Reise kam er auch nach Foligno zum Grab des sel. Pauluccio da Trinci.

Er starb im Kloster in Ancona. In seinen letzten Stunden stand ihm der hl. Jakob von der Mark bei. Sein Todestag ist umstritten. Die drei Auflagen des "Lexikons von Theologie und Kirche" geben übereinstimmend den 12. November an (Autoren: Johann Pietsch, Wilhelm Forster, Johannes Schlageter), während I. Vazquez im "Dictionnaire d'histoire et de géographique ecclésiastique" behauptet, es habe der 9. November aufgrund eines Autographs des hl. Johannes von der Mark als gesichert zu gelten.

Der Kult des Seligen wurde am 19. September 1753 von Benedikt XIV. bestätigt. Sein Leichnam ruht in der Kathedrale von Ancona.

Der sel. Gabriele Ferretti ist nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls in Ancona geborenen gleichnamigen Kardinalstaatssekretär und Großpönitentiar (1795 - 1860).


Ein weiterer Seliger: Cesare Silvestrelli


Der hl. Nicholas Owen

Vor 400 Jahren, am 12. November 1606, starb der hl. Nicholas Owen.

Ort und Zeit seiner Geburt sind unbekannt. Er lebte in England zur Zeit der blutigen Katholikenverfolgung und war Maurer. Dieser Beruf kam ihm zu Hilfe in seinem Bestreben, sichere Verstecke für verfolgte Katholiken anzulegen. Auf diese Weise rettete er das Leben vieler Verfolgter, vor allem von Priestern. Im Laufe dieser lebensgefährlichen Tätigkeit kam er mit Jesuiten in Kontakt. Es erwachte in ihm der Wunsch, sich der Gesellschaft Jesu anzuschließen. Dort wurde er Laienbruder.

Zu den Menschen, denen er half, gehörte auch der berühmte hl. Edmund Champion SJ, der am 1. Dezember 1581 in Tyburn, dem berüchtigten Galgenplatz bei London, hingerichtet wurde, jenem Ort, an dem hundert Jahre später, am 11. Juli 1681, auch der hl. Oliver Plunkett gehängt werden sollte, über den wir uns im Rahmen der Titus-Oates-Verschwörung von Joseph Spillman berichten lassen werden. Da Owen für die Unschuld Campions eintrat, wurde er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, in der er, mit einer Kette angeschmiedet, fast verhungert wäre. Ein Mitgefangener verhungerte tatsächlich.

Aus dem Gefängnis entlassen, wurde er infolge eines Verrats wieder eingekerkert und gefoltert, indem er drei Stunden lang an den Händen aufgehängt wurde. Er konnte freigekauft werden und ließ sich durch die schlimmen Erfahrungen nicht davon abhalten, seine Hilfsaktivitäten fortzusetzen. So war er beteiligt an einer der ganz seltenen Fluchtversuche aus dem Tower, die im Laufe der Geschichte gelungen sind: P. John Gerard SJ (1564 - 1637), der im Tower trotz schwerer Folterung (in englischer Sprache kann man auf dieser Website eine Beschreibung finden) keine Namen anderer Priester preisgab, konnte am 4. Oktober 1597 mit Hilfe von Freunden entkommen. Owen wartete an einem bestimmten Platz mit einem gesattelten Pferd auf ihn, um ihm zur weiteren Flucht aufs Land zu verhelfen.

1599 wurde Owen von Schergen "bei der Arbeit" erwischt: Er richtete zusammen mit seinem Gefährten Hugo Sheldon im Landhaus des Lords Vaux von Harrowden, bei Bedford, nördlich von London, gerade ein Versteck ein, als er dabei überrascht wurde. Dieses Haus hatte schon zehn Jahre zuvor dem hl. Robert Southwell SJ (1561 - 1595) als geheimer Zufluchtsort gedient. Während Sheldon gefangen und in Wisbech, Ostengland, eingekerkert wurde, konnte Owen entkommen.

Doch Anfang 1606 schlug für ihn die Schicksalsstunde: Er war in Begleitung von P. Henry Garnet SJ (1555 - 3.5.1606), dem Provinzial der Jesuiten. Dieser war fälschlicherweise der Beteiligung an der berühmten Pulververschwörung (Gunpowder-Plot) vom 5. November 1605 gegen König Jakob I. (1603 - 1625) angeklagt, obwohl er beim Papst Schritte unternommen hatte, eine gewaltsame Erhebung gegen den die Katholiken unterdrückenden König mit der Exkommunikation zu bestrafen. Wegen der einsetzenden Fahndung hatte er sich zusammen mit P. Edward Oldcorne SJ (1561 - 7.4.1606, 1929 seliggesprochen), der ebenfalls der Verschwörung beschuldigt wurde, und den beiden Laienbrüdern Nicholas Owen und Ralph Ashley im Schloß Henlip (bzw. Hindlip) bei Worcester (Region West Midlands, bei Birmingham) versteckt. Nachdem dieses Versteck verraten wurde, erschien der Friedensrichter Sir Henry Bromley mit über hundert Mann im Schloß, um es zu besetzen und zu durchsuchen. Obwohl das Schloß bis in die letzten Winkel durchsucht wurde, fanden sie keinen der vier Jesuiten, die sich noch rechtzeitig in die Geheimverliese hatten zurückziehen können. Doch Bromley hielt das Schloß weiter besetzt. Nach vier Tagen kamen die beiden Laienbrüder aus ihren Verstecken. Einerseits waren sie vom Hunger getrieben, andererseits hofften sie, auf diese Weise das Leben der beiden Priester retten zu können. Doch Bromley schöpfte sofort Verdacht, daß noch mehr Jesuiten versteckt sein könnten, und ließ systematisch die Wände durchschlagen, bis er nach sieben Tagen, am 30. Januar 1606, Henry Garnet und Edward Oldcorne entdeckte. Oldcorne konnten sie sofort, Garnet erst durch den Verrat eines abgefallenen Katholiken identifizieren.

Auch bei Owen wußte man, mit wem man es zu tun hatte: Wegen seiner Tätigkeit in der geschickten Konstruktion schwer zu entdeckender Verstecke war er sehr gesucht. Um so größer war die Freude, ihn nun erwischt zu haben, und die Hoffnung, von ihm den Ort so vieler Verstecke herauspressen zu können. Premierminister Robert Cecil gab die Anweisung: "Wir wollen ihn fest anfassen. Wir wollen ihm durch Versprechen eines Jahresgehalts, wenn er so zu haben ist, eine reiche Beute an Priestern abnehmen. Will er aber nicht bekennen, so wollen wir durch ausgesuchte Folterqualen ihm seine Geheimnisse erpressen."

Nachdem der Bestechungsversuch mißlang, wurde Owen gefoltert. Sechs Tage hintereinander wurde er an den Händen aufgehängt, und zwar bis zu sechs Stunden am Tag. Da er an einem schweren Bruchleiden litt, war diese Vorgangsweise vom Gesetz verboten. Das hinderte die Schergen nicht, nun noch grausamer vorzugehen: Er wurde gestreckt, bis schließlich der Bruch weiterriß, die Eingeweide heraustraten und Owen unter entsetzlichen Qualen starb. Bis zuletzt hatte er nichts verraten. Es war der 12. November 1606.

Am 25. Oktober 1970 wurde er von Papst Paul VI. zusammen mit 39 weiteren Märtyrern heiliggesprochen, darunter die erwähnten Edmund Campion und Robert Southwell, außerdem Thomas Garnet (1575 - 1608), der Neffe von Henry Garnet.


Die Katholikenverfolgung in England

Weitere Martyrer:

Gabriel Malagrida SJ

Bernhard Lichtenberg


Gomidas Keumurgian

Vor 300 Jahren, am 5. November 1707, starb in Konstantinopel der selige Gomidas Keumurgian.

Gomidas (oder Komitas) Keumurgian wurde 1656 in Konstantinopel geboren. Sein Vater Martiros war Priester der armenischen Kirche, die das Konzil von Chalcedon (im Jahr 451) und dessen Lehre über die Zweiheit der göttlichen und menschlichen Natur Jesu Christi ablehnt. Statt dessen hängt sie der monophysitischen Häresie des Eutyches (378 - nach 454) an. Der Eroberer Konstantinopels Sultan Mehmed II. ließ in Konstantinopel 1463, also zehn Jahre nach der Eroberung, ein Patriarchat für die Armenier errichten. Als geistliches Oberhaupt setzte sich aber der Katholikos von Etschmiadzin durch. Etschmiadzin liegt 22 km westlich von Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. Zur Zeit Keumurgians gab es Unionsbestrebungen mit Rom, die schon Katholikos Stephan V. (1545 - 1564) in die Wege geleitet hatte. Im 17. Jahrhundert wurden sie von Moses III. (1629 - 1632), Philipp (1633 - 1655), Jakob IV. (1655 - 1680) und Nahebed (1691 - 1705) fortgesetzt. Die armenischen Patriarchen von Konstantinopel widersetzten sich dagegen oft diesen Unionsbestrebungen, obwohl sie eigentlich der geistlichen Gewalt der Katholikoi unterstanden.

In diese Zeit der kirchlichen Auseinandersetzungen geriet Gomidas. Er heiratete, bekam sieben Kinder und wurde 1683 (nach L. Zekiyan) oder 1685 (nach W. Bühlmann) zum Priester geweiht. “Er war ein Priester nach dem Herzen Gottes, von tiefer Frömmigkeit, lauterer Tugend und echter Nächstenliebe. Das Studium der Heiligen Schrift war seine Lieblingsbeschäftigung. Er betete und rang um die volle Erkenntnis der Wahrheit. In langen Unterredungen mit den Missionaren der römischen Kirche kam er zur Einsicht, dass ihr Glaube der richtige sei. Er konnte aber nicht ohne weiteres den offenen Bruch mit seiner Kirche wagen und suchte vorläufig stets einen Vorwand, die Kirche zu verlassen, wenn die feierlichen Bannsprüche gegen das Konzil von Chalkedon gesungen wurden” (Walbert Bühlmann in: Reformer der Kirche, hg. von Peter Manns, Mainz 1970, S. 941).

Die Hinwendung zur römisch-katholischen Kirche vollzog sich ab 1694, und zwar nicht zuletzt unter dem Einfluß des Vardapeten (armenischen Priestermönches) Khachatour Arakelian, Sekretär des Patriarchen Melchisedech II. von Konstantinopel (1698 - 1699, 1700 - 1701). Melchisedech anerkannte den Papst als den “Hirten der Hirten”. Doch nach ihm kam Ephrem - nach 1684 bis 1686 und 1694 bis 1698 zum dritten Mal - auf den Patriarchenstuhl von Konstantinopel, der mit Gewalt gegen die Katholiken vorging. Er wurde bald von einem Rivalen abgelöst, der ihn in seinem Kampf gegen die Katholiken noch übertraf: Avetik (1702 - 1703 und 1704 - 1706). Unter der schützenden Hand des Großmufti Feyzullah Efendi (1638 - 1703) erweiterte er seinen Machtbereich und stürzte 1704 den zweiten Patriarchen der armenischen Kirche, Minas Hamtetzi von Jerusalem, um auch dieses Patrarchat an sich zu reißen.

Gomidas machte von 1701 bis 1703 eine Pilgerreise nach Jerusalem und kehrte mit dem Entschluss zurück, sich nun offen zur römischen Kirche zu bekennen. Doch aufgrund der Rückkehr Avetiks im September 1704 währte diese Phase nicht lange: “Avedik schreckte vor keinen Mitteln zurück, um die um sich greifende Bekehrungswelle aufzuhalten. Gomidas mußte sich verborgen halten und benützte diese Zeit, um die Apostelgeschichte in Verse zu setzen. Das Gedicht erschien 1704 im Druck” (Bühlmann).

Avetik ließ Katholiken und widerstrebende Armenier zu Geldbußen, Gefängnis und Stockschlägen verurteilen. Sein Vikar Johannes von Smyrna übertraf ihn noch in seinem Fanatismus und zerstörte Altar und Statuen der Kirche St. Georg, weil sie durch die Küsse der Lateiner verunreinigt seien.

Da Gomidas “durch beredtes Wort und vorbildlichen Wandel” “viele Schismatiker zum Übertritt” bewog (Konrad Hofmann im LThK, 1. Auflage, Bd. 4), wurde auch er verfolgt. Schließlich gelang es den Häschern Avetiks, ihn aufzuspüren, doch er wurde von seinen Freunden wieder losgekauft. Nach dem Sturz Avetiks kam Johannes von Smyrna auf den Patriarchenstuhl (1707 - 1708). Dieser “führte persönlich eine Bande an, die in der Nacht vom 2. auf den 3. November 1707 Gomidas seiner Familie entriß und als Rebell vor den Wezir brachte” (Bühlmann). Der damalige Großwesir Ali Pascha (1706 - 1710) verurteilte ihn, zusammen mit zwei anderen Katholiken, zum Tod und bot ihm Begnadigung an für den Fall, dass er zum Islam konvertiere. Da er sich weigerte, wurde er enthauptet.

Der französische Gesandte überführte die sterblichen Überreste nach Frankreich, wo sie in der Noviziatskapelle der Jesuiten in Lyon beigesetzt wurden. Am 23. Juni 1929 sprach Pius XI. Gomidas selig.

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Pieper Josef
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Postel M. M.
Poullart C. F.
Prat M. M.
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Pruner J. E.
Quidort
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Répin G.
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Ruysbroek
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