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Der Bekennerbischof Konrad Martin von Paderborn

Konrad Martin wurde am 18. Mai 1812 in Geismar im Eichsfeld geboren. Von 1830 bis 1832 studierte er in München, wo zu seinen Lehrern Joseph Franz Allioli (1793-1873) gehörte, dem berühmten Übersetzer der Bibel nach der Vulgata. Danach studierte er auch in Halle und Würzburg. In Halle hörte er den Orientalisten Wilhelm Gesenius (1786-1842), den bahnbrechenden Erforscher der hebräischen Sprache. Nach seiner Promotion trat er 1835 ins Kölner Priesterseminar ein und wurde am 27. Februar 1836 zum Priester geweiht. Zunächst war er viereinhalb Jahre Rektor des Progymnasiums in Wipperfürth. 1839 ergriff er in der damals wogenden Kontroverse um die 1835 vom Lehramt verurteilten Lehren des Theologen Georg Hermes (1775-1831) in seiner Schrift "Adnotationes ad acta Romana et Hermesiana conscriptae a Dr. Friderico Lange" für die katholische Orthodoxie Partei. Er wurde Koadjutor des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering (1835-1845) und Religionslehrer auf dem Marzellen-Gymnasium in Köln. 1843 erschien sein Lehrbuch der katholischen Religion, das sehr erfolgreich wurde und 16 Auflagen erlebte. 1844 wurde er außerordentlicher, 1848 ordentlicher Professor für Moraltheologie an der Universität zu Bonn. 1849 erschien sein Lehrbuch der katholischen Moral, 1855 sein Werk "Die Wissenschaft von den göttlichen Dingen". Er betätigte sich auch als Übersetzer von Werken des hl. Thomas von Aquin und des jüdischen Geschichtsschreibers Josephus Flavius. Zu seinen größten Verdiensten als Theologieprofessor gehört es, den hl. Alfons Maria von Liguori, den Patron der Moraltheologen, in den Universitätsunterricht eingeführt zu haben.

Nach dem Tod des Paderborner Bischofs Franz Drepper am 5. November 1855 wurde er am 29. Januar 1856 vom Domkapitel zum Bischof gewählt, am 19. Juni von Pius IX. bestätigt und am 17. August in Paderborn von Johannes Kardinal von Geissel (1845 bis 1864 Erzbischof von Köln) geweiht. Über sein Wirken als Bischof schrieb Joseph Rebbert: "Unter seinen 57 Amtsvorgängern auf dem bischöflichen Stuhle hat ihn keiner an apostolischem Eifer und rastloser Tätigkeit übertroffen. Der Bischofsstab war in seiner Hand zugleich ein Wanderstab; vom ersten Beginne des Frühjahrs bis fast zum Beginn des Winters durchzog er auf seinen Firmungsreisen die verschiedenen Teile der weiten Diözese Paderborn. Da die Diözese große Diasporagebiete, zumal in der westfälischen Mark und in der Provinz Sachsen, umschließt, so lernte er auf der Visitationsreise aus eigener Anschauung die Not der Katholiken im protestantischen Norden Deutschlands und damit die hohe Bedeutung des Bonifatiusvereins immer mehr kennen. Als nun 1859 der erste Präsident des Bonifatiusvereins, Graf Joseph Stolberg, gestorben und Bischof Martin zu seinem Nachfolger gewählt war, ging sein eifrigstes Bestreben dahin, den damals erst zehn Jahre bestehenden Verein mit aller Kraft zu heben und zu fördern, damit er im Stande sei, die seitherigen Missionsstationen zu unterhalten und immer mehr neue zu gründen." (Wetzer und Welte's Kirchenlexikon, Band VIII, Sp. 938). Von den 250 Missionen und Missionsschulen, die der Verein bis 1875 in Leben gerufen hatte, stammen drei Viertel aus der Präsidenschaftszeit von Bischof Martin.
"Wozu noch die Kirchenspaltung?" lautet eine von drei Schriften, in denen sich der Bischof an die Protestanten wandte, um die Kirchenspaltung zu überwinden und die von der Kirche Getrennten zur Rückkehr zu bewegen.
Zu seinen wichtigsten pastoralen Maßnahmen zur Glaubenserneuerung gehören die Einführung der ewigen Anbetung des allerheiligsten Altarsakramentes (1857) und die Förderung der Volksmissionen, der religiösen Bruderschaften und der katholischen Vereine. Zu diesen gehörte auch der Gesellenverein, dessen Gründer, der selige Adolph Kolping, in Köln sein Schüler gewesen war. Außerdem förderte er die Jesuiten und die Kongregation der "Schwestern von der christlichen Liebe", die 1849 von der seligen Pauline von Mallinckrodt in Paderborn gegründet worden war. In deren Mutterhaus hielt er häufig spirituelle Vorträge.

1869/70 nahm er am Ersten Vatikanischen Konzil teil und wurde Mitglied der "Congregatio dogmatica" und der "Commissio pro postulatis". Er trat, im Gegensatz zur Fuldaer Bischofskonferenz, für die Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit ein. Von ihm stammt innerhalb des Unfehlbarkeitsdogmas der Wortlaut der Formulierung: "Eiusmodi Romani Pontificis definitiones ex sese, non autem ex consensu Ecclesiae irreformabiles esse" ("Die Entscheidungen des römischen Pontifex sind aus sich, nicht erst durch die Zustimmung der Kirche, unabänderlich").

1871 veröffentlichte er die Schrift "Der wahre Sinn der vaticanischen Lehrentscheidung über das unfehlbare päpstliche Lehramt", 1873 "Arbeiten des vaticanischen Konzils" und die "Omnium Concilii Vaticani quae ad doctrinam et disciplinam pertinent documentorum collectio".

Bald wurde der Bischof eines der ersten Opfer des Kulturkampfes, da er die kirchenfeindlichen Maigesetze nicht akzeptierte. Am 4. August 1874 wurde er verhaftet - trotz der großen Solidaritätskundgebungen: Am 6. April hatten in Paderborn 15000 Katholiken, am 2. Juni im Eichsfeld über 20000 Katholiken für ihren Bischof demonstriert.
Im Paderborner Kreisgefängnis wurde er mit der Aufforderung des Oberpräsidenten von Kühlwetter konfrontiert, als Bischof zurückzutreten. Der Bischof antwortete: "Was auch immer über mich kommen mag, im festen Vertrauen auf denjenigen, der alle Haare unseres Hauptes gezählt, werde ich eher das Äußerste dulden, ehe ich meiner geliebten Diözese und ehe ich der heiligen römisch-katholischen Kirche untreu würde. Der römisch-katholischen Kirche gehören meine Jugend und mein Mannesalter; ihr wird auch mein Greisenalter gehören, so lange mir Gott das Leben fristen wird." Daraufhin erklärte ihn der Berliner "Gerichtshof für geistliche Angelegenheiten" am 5. Januar 1875 für abgesetzt. Am 19. Januar kam er nach Wesel, wo er zunächst als Gefangener in der Zitadelle, dann als Internierter in der Stadt bleiben mußte. Doch am 4. August konnte er nach Holland fliehen.
Als ihn Holland auf Druck Berlins ausweisen wollte, kam er am 12. Juli 1876 als Kaplan unter dem Pseudonym Haendly im Pensionat der "Schwestern der christlichen Liebe" in Mont St. Guibert bei Brüssel unter. Von dort leitete er seine Diözese heimlich bis zu seinem Lebensende 1879. Im Exil verfaßte er noch viele Werke, u.a. "Drei Jahre aus meinem Leben" (die Zeit von 1874 bis 1877 betreffend), "Die Schönheiten des Herzens Mariens", "Die hl. Cäcilia", "Die Schulfrage".

Er starb am 16. Juli 1879 mit den Worten "Gelobt sei Jesus Christus!" Bei seinem Sterben war gerade die selige Pauline von Mallinckrodt (1817-1881) gegenwärtig, die Generaloberin der "Schwestern der christlichen Liebe". Ihr gelang es, den Leichnam nach Paderborn zu überführen, wo er am 25. Juli feierlich im Dom bestattet wurde. Seitdem wird er vom Volk als Bekennerbischof verehrt.


József Kardinal Mindszenty

Heute vor 50 Jahren, am 3. November 1956, wurde im ungarischen Rundfunk um acht Uhr abends eine Rede ausgestrahlt, in der es u.a. hieß:
"Das gestürzte Regime hat große Fehler begangen. Doch müssen die ‘Schuldigen' auf gesetzlichem Wege und durch unabhängige und unpareiische Gerichtshöfe zur Verantwortung gezogen werden. Individuelle Racheakte müssen vermieden und unmöglich gemacht werden."

Wer so aus edlem Verantwortungsgefühl sprach, um nach dem Sturz des grausamen Kommunistenregimes jede Lynchjustiz zu vermeiden und einer neuen Rechtsstaatlichkeit den Weg zu bahnen, war Josef Kardinal Mindszenty (1892-1975), Erzbischof von Esztergom und Primas von Ungarn.

Acht Jahre hatte er im Gefängnis verbracht, nachdem die kommunistische Regierung ihm einen Schauprozeß bereitet, nach wochenlangen schweren Folterungen und Drogenverabreichung zu einem Geständnis gezwungen und zu lebenslänglicher Haft verurteilt hatte. Nach dem Ausbruch des ungarischen Volksaufstandes wurde er am 30. Oktober 1956 aus dem Gefängnis entlassen und zog am darauffolgenden Tag in Budapest ein, wo ihm die Bevölkerung einen triumphalen Empfang bereitete, mit Glockengeläut und Blumenregen.

In seiner Rundfunkansprache hieß es außerdem: "Wir wollen mit jedem Volk, mit jedem Land in Freundschaft leben (...) Veralteter Nationalismus muß überall umgewertet werden. Das nationale Gefühl darf nicht mehr zu Kämpfen zwischen den Nationen führen, es muß vielmehr auf dem Fundament der Gerechtigkeit zum Pfad eines friedlichen Zusammenlebens werden (...) Wir Ungarn wollen als Bannerträger eines echten Friedens in der europäischen Völkerfamilie leben und handeln (...) Das bisherige Regime, das durch seine eigenen Kinder mit dem heißen Stempel der Verneinung, der Verachtung, des Ekels und der Verurteilung gebrandmarkt ist, wurde 1945 nach einem verlorenen, für uns zweck- und sinnlosen Krieg mit Gewalt aufgebaut. Nun ist es durch die Gesamtheit der ungarischen Nation hinweggefegt worden. Es war ein beispielloser Freiheitskampf, mit der jungen Generation an der Spitze. Der Freiheitskampf wurde geführt, weil die Nation frei über ihr eigenes Leben entscheiden wollte. Sie will frei über ihr Schicksal, über die Verwaltung ihres Staates, über die Verwertung der Früchte ihrer Arbeit entscheiden. (...) Wir brauchen neue, vor jedem Mißbauch gesicherte Wahlen, an denen sich jede Partei beteiligen kann. Die Wahlen sollen unter internationaler Kontrolle durchgeführt werden. (...). Wir leben in einem Rechtsstaat, in einer klassenlosen Gesellschaft; wir sind dabei, uns demokratische Errungenschaften zu eigen zu machen; wir stehen auf der Basis eines durch soziale Interessen richtig und gerecht begrenzten Privateigentums. (...) In kirchlichen Fragen werden wir gegen alle Reste von Gewalt und Tücke als Überbleibsel des gestürzten Regimes Stellung nehmen (...) Wir erwarten mit gutem Recht die Wiederherstellung der Freiheit des christlichen Religionsunterrichtes, die Rückgabe der Institutionen der katholischen Kirche, darunter auch die der katholischen Presse"

Diese Proklamation erließ Mindszenty auf Ersuchen der Regierung Imre Nagy. Während er sie verlas, saß dessen Stellvertreter Zoltán Tildy neben ihm und dankte ihm danach, mit Tränen in den Augen, im Namen des Ministerpräsidenten und seiner Minister.

Es war der vierte Tag Mindszentys in Freiheit - und, was er noch nicht wußte, der letzte. Kurz nach Mitternacht, am 4. November, rief ihn der Sekretär Tildys an, um ihn ins Parlamentgebäude zu bitten. "Die Sowjettruppen hatten das Feuer eröffnet", schreibt Mindszenty in seinen "Memoiren", "Hunderte von Geschützen erdröhnten und beschossen die Stadt. Gespensterhaft flammte und leuchtete es auf am Himmel. Zunächst begab ich mich in den Keller, dann aber fuhr ich, nur vom Chauffeuer begleitet, im Auto zum Parlament. Hier hörte ich, daß Kriegsminister Maléter, Minister Ferenc Erdei, Generalstabschef István Kovács und Oberst Miklós Szücs, die in Tököl, im russischen Generalstabsquartier, über die technische Abwicklung eines Rückzugs der russischen Besatzungsarmee verhandelten, gegen Mitternacht in hinterlistiger Weise verhaftet worden seien. Kein Geringerer als General Serow selbst war aus Moskau hergereist, um diese Angelegenheit zu erledigen."

Imre Nagy war abwesend, Tildy völlig überfordert. Dieser "entließ in der allgemeinen Verwirrung die Militärs ohne Anordnungen und hißte auf dem Parlamentsgebäude die weiße Fahne. Ich konnte diese Kopflosigkeit nicht länger ertragen..."

Mindszenty flüchtete zur Gesandtschaft der USA, wo er von Minister Edward Thompson Wailes herzlich empfangen wurde. "Nach acht Jahren Gefangenschaft, als Schiffbrüchiger einer dreieinhalbtägigen Freiheit bestieg ich das rettende Schiffsdeck der USA in der Gesandtschaft, um einer Verschleppung in die Sowjetunion zu entgehen und auf den Tag zu warten, der mir erneut ein Wirken für die Heimat gestatten würde" (Memoiren). Einige Tage später erfuhr Mindszenty, daß Imre Nagy schon am Tag zuvor die Amerikaner um Asyl für ihn gebeten hatte.

In den folgenden Tagen der blutigen Wiederbesetzung Ungarns durch die sowjetischen Truppen wurden etwa 2600 Ungarn getötet. Etwa 200000 Ungarn flüchteten, 350 Ungarn wurden zum Tode verurteilt, darunter Imre Nagy am 16. Juni 1958. Die von der Bevölkerung erhoffte Hilfe aus dem Westen blieb aus.

Mindszenty verbrachte 15 Jahre in der amerikanischen Botschaft. 1971 konnte er sie verlassen und kam nach Wien. Der Gipfelpunkt seiner Leiden sollte noch kommen: Papst Paul VI. opferte den Bekenner Mindszenty, der durch die Veröffentlichung seiner "Erinnerungen" den grausamen Charakter des Kommunismus aller Welt offenbarte, seiner Ostpolitik und setzte ihn im Dezember 1973 als Erzbischof und Primas ab, nachdem er ihn vergeblich um freiwilligen Rücktritt gebeten hatte. "Der Papst hat einen großen Kämpfer des Antikommunismus im Stich gelassen", so erklärte triumphierend der ungarische Parteichef János Kádár. Im Namen der in Freiheit lebenden ungarischen Priesterschaft schrieben der europäische Hauptseelsorger Msgr. Dr. Adam György und der Vorsitzende des Priestersenats P. János Szöke einen Brief an Paul VI., in dem es u.a. heißt: "Das ungarische Volk hatte jahrhundertelang nur auf die Hilfe des Papstes rechnen können, und nun ist es dieser moralischen Sicherheit für lange Jahre beraubt worden."

Mindszenty starb am Dienstag, den 6. Mai 1975, in Wien nach einer Operation an Herzversagen. Am 15. Mai wurde er in Mariazell beigesetzt. Am 4. Mai 1991 wurden seine Gebeine nach Esztergom überführt.


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