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"Zeitkritiker von unbestechlicher Selbständigkeit"

Martin Mosebach wurde am 27. Oktober 2007 mit dem bedeutendsten Literaturpreis Deutschlands geehrt, dem mit 40000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis. Die Auszeichnung gilt, wie die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung mitteilt, nicht zuletzt dem "Zeitkritiker von unbestechlicher Selbständigkeit". In der Reihe der ausgewählten Werke, die sie auflistet, findet sich deshalb neben seinen sieben Romanen auch seine 2002 erschienene Essaysammlung "Häresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind". Der Jury gehören an: Klaus Reichert (Präsident), Peter Hamm (Vizepräsident), Uwe Pörksen, Ilma Rakusa; Beiräte: Friedrich Christian Delius, Harald Hartung, Joachim Kalka, Peter von Matt, Gustav Seibt, Werner Spies.

Daniel Haas nennt ihn auf Spiegel-online einen "Autor mit Qualitätsgarantie", "einen "Kulturkritiker von hohem Rang. Und er tritt nicht als Pfeifchen schmauchender Moralapostel (Grass) oder verbiesterter Politstreithahn (Handke) auf, sondern als Gentleman und Kosmopolit. Ein Grandseigneur der reflektierenden und erzählenden Literatur." Er lobt ihn wegen seiner "atemberaubend klugen Essays".

Manuel Karasek nennt Mosebach in der taz einen "parteilosen Modernisierungsverweigerer" und erwähnt ausdrücklich sein Buch "Häresie der Formlosigkeit", in dem "er die Folgen der Entscheidung des Zweiten Vatikanischen Konzils von 1965" analysiere.

In der Frankfurter Rundschau heißt es aus der Feder von Ina Hartwig über dieses Werk: "Es ist schon kurios, wie intensiv sein Essayband ‘Häresie der Formlosigkeit' (2002), in dem Mosebach sich vehement zur alten lateinischen Messe und zur inneren Freiheit des Gebets bekennt, in der intellektuellen Landschaft einschlug. Alte Kämpen wie Enzensberger klatschten Beifall, als seien sie des ewigen Kritisierens plötzlich überdrüssig. Hier war ein emphatischer Bekenner am Werk, nah am Sektiererischen, doch unverkennbar originell, wild, erfrischend. Man kann tatsächlich der Auffassung sein, dass der Essayist Mosebach den Romancier stilistisch übertrifft."

Hubert Spiegel nennt Mosebach in der FAZ "einen Essayisten von ungewöhnlicher stilistischer und intellektueller Brillanz". Seine Kulturkritik verströme "nie Larmoyanz, sondern stets Vitalität".

Die Welt würdigt Mosebach u.a. in einem Artikel von Uwe Wittstock. Dieser nennt Mosebach einen entschiedenen Katholiken, der in seinem Essay "Die Häresie der Formlosigkeit" (2002) die römische Liturgie "wie ein Don Quijote gegen die Reformen durch das Zweite Vatikanische Konzil verteidigt."

Ulrich Greiner in der ZEIT hält die Entscheidung der Akademie für "ebenso richtig wie überraschend". Sie habe einen Schritt in die Zukunft getan, denn der Geist der Zeit habe sich gedreht: "Sichtbarster Ausdruck dafür war die Tatsache, dass Mosebachs Büchlein Die Häresie der Formlosigkeit zu einem wider alles Erwarten erstaunlichen Erfolg wurde. Die 2002 in einem kleinen Wiener Verlag erschienene Streitschrift für eine Wiederherstellung der traditionellen katholischen Liturgie hatte weitreichende Folgen; sie unter anderem war die Ursache für den Begriff des Feuilleton-Katholizismus, mit dem sich seither Kirchenleute gegen eine bloß historisch-ästhetische Debatte wehren." Aber gerade das historisch-ästhetische Moment sei für Mosebach zentral. "Die historisch-ästhetische Wahrnehmung der Welt hat deswegen überhaupt nichts Antiquarisches, sondern sie erlaubt Mosebach einen durchdringenden Blick auf die Entstellungen und Verbiegungen, die eine entfesselte Moderne dem Menschen abverlangt."

Die "Häresie der Formlosigkeit" ist dieses Jahr in erweiterte Form im Hanser Verlag in zweiter Auflage erschienen. Rolf Spinnler nennt dieses Buch in einer ausführlichen Rezension, die am 22. Mai in der Stuttgarter Zeitung erschienen ist, "das literarische Manifest" jener Bewegung, die die überlieferte Messe wiederhaben will: "Es lohnt also, sich mit Mosebachs Buch auseinander zu setzen, denn es beruht auf einer Zeitdiagnose, die den Ritenverlust in der katholischen Kirche als Symptom eines allgemeinen Verlusts an sozialen Ritualen deutet". Spinnler sieht Mosebach wegen seiner Kritik in Gesellschaft mit dem Soziologen Richard Sennett ("Die Tyrannei der Intimität") und dem Psychoanalytiker Alfred Lorenzer ("Das Konzil der Buchhalter. Die Zerstörung der Sinnlichkeit"). "Mosebach behauptet zu Recht, dass eine Religion, deren zentraler Glaubenssatz die Lehre von der Fleischwerdung des göttlichen Wortes ist, keine Religion der bloßen Innerlichkeit bleiben darf. Sie muss ihren Glauben im sinnlichen Material verkörpern, und diese Verkörperung ist der Ritus."

Auch die NZZ besprach am 15. Mai Mosebachs "Apologie der klassischen Liturgie". Jochen Hörisch hält ihre Lektüre für faszinierend. "Religionswissenschaftlich korrekt", so Hörisch, führe Mosebach aus, daß die christliche Religion keine Buchreligion, sondern Inkarnationsreligion sei: "Das Wunder der Fleischwerdung des göttlichen Logos finde in der klassischen Messliturgie den einzig angemessenen, historisch gewachsenen, ästhetisch überzeugenden, demnach klassischen Ausdruck."

Die Apologie Mosebachs entfalte einen "spezifischen Glanz". Eine Kostprobe dieses Glanzes kann man sich durch die Lektüre des Beitrags "Ein Apostolat der Ehrfurcht" verschaffen, die mit Erlaubnis des Autors auf kath-info erschienen ist.

Ein Detail, das in keiner Würdigung Mosebachs erwähnt wird, bleibt zu ergänzen: Mosebach schätzt G.K. Chesterton. Zu dessen Hauptwerk "Orthodoxie. Eine Handreichung für Ungläubige", das im Jahr 2000 von Hans Magnus Enzensberger in dessen "Anderen Bibliothek" neu herausgegeben wurde, schrieb er eine essayistische Einleitung.


Klaus Reichert zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises
an Martin Mosebach am 27. Oktober 2007:
“Es ist ein so gründlich argumentierendes Buch, was sich mit diesem Modernisierungsschub in der Kirche auseinandersetzt und ihn zurückweist mit Argumenten, die etwas zu tun haben mit den Grundlagen der katholischen Kirche. Ich bin kein Katholik, ich bin überhaupt kein Christ, mich interessiert aber die Argumentation, mit der er zeigt, wie eine Institution sich durch permanente Modernisierungsschübe selbst den Garaus macht auf lange Sicht hin.”

Prof. Dr. Klaus Reichert über das Buch von Martin Mosebach “Häresie der Formlosigkeit” in einem Interview mit Frank Meyer, das am 25. Oktober 2007 im Deutschlandradio ausgestrahlt wurde. Klaus Reichert ist der Präsident der Akademie für Sprache und Dichtung, die Mosebach am 27. Oktober in Darmstadt den Georg-Büchner-Preis verliehen hat. Im Interview nimmt er Stellung zu den Vorwürfen der Literaturkritikerin Sigrid Löffler, die Akademie prämiere eine reaktionäre Gesinnung. Löffler hatte in der Oktoberausgabe ihres Monatsmagazins “Literaturen” ihre Kritik in dem reißerisch als Titelstory aufgemachten Artikel “Als man zum Kitsch noch «Horreur» sagte. Der aufhaltsame Aufstieg des Martin Mosebach zum Georg-Büchner-Preisträger 2007. Würdigung einer exemplarischen Karriere” veröffentlicht und darin praktisch die Rückkehr unreflektierter Klischees gefordert, die Mosebach gerade überwunden hatte.


Aus einem Mosebach-Interview:
Cornelia Niedermeier: Die Heiligkeit der Tradition, schreiben Sie in "Häresie der Formlosigkeit", besteht in ihrer Dauer.
Mosebach: Die Tradition ist die Einbeziehung der Toten in das gegenwärtige Leben. Es gibt ein schönes Chesterton-Wort. Er nennt die Tradition eine Form der Demokratie, in der auch die Toten ihr Wort mitreden dürfen.

Aus dem Standard-Interview mit Martin Mosebach über Tradition und die absichtslose Schaffung des Neuen “Rückgriff als avantgardistischer Akt”, das am 25. Oktober 2007 in der Print-Ausgabe des “Standard” erschienen ist. Zu Chesterton.


Martin Mosebach über die Liturgie

Die Freigabe der überlieferten Liturgie

Joseph Kardinal Ratzinger über die Liturgie

Robert Spaemann über die Liturgie

Schriftsteller:

Georges Bernanos

Maxence Van Der Meersch

Johannes Jörgensen

David Jones

C. S. Lewis

Sigismund von Radecki

Vergil


Olivier Messiaen

Der 1992 in Paris verstorbene Komponist Olivier Messiaen ist in der Presse zu seinem hundertsten Geburtstag am 10. Dezember 2008 vielfach gewürdigt worden.

Das Deutschlandradio Kultur (Es gibt in meiner Musik den Glauben von Michael Stegemann) nennt die beiden “Konstanten seines Lebens und Schaffens”: “das Organistenamt an der Pariser Église de la Sainte-Trinité, das er von 1931 an sechs Jahrzehnte lang bekleidete, und die 37 Jahre seiner Lehrtätigkeit am Pariser Conservatoire, wo Komponisten wie Pierre Boulez, Karlheinz Stockhausen oder Iannis Xenakis zu seinen Schülern gehörten.”

Die Frankfurter Rundschau (Rabiater Romantiker von Hans-Klaus Jungheinrich) erwähnt die verschiedenen Phasen und Stilrichtungen des Komponisten und hält Quatuor pour la fin du Temps für ein Schlüsselwerk, “geschrieben 1940 in deutscher Kriegsgefangenschaft. Das achtsätzige Stück wird inhaltlich sinnfällig bestimmt ebenso von apokalyptischem Schrecken wie von mystisch berührtem Gottvertrauen.”

Die Süddeutsche Zeitung (Insel aus Licht und Feuer von Reinhard J. Brembeck) nennt Messiaen den letzten Klassiker und vergleicht ihn mit Benjamin Britten und Dimitri Schostakowitsch. Im Vergleich “mit diesen sehr viel stärker in den Fesseln der Tonalität befangenen Komponisten wirkt Messiaen moderner, tollkühner, faszinierender, unverbrauchter, lebendiger.”

Die TAZ (Er konnte mit den Augen hören von Cord Riechelmann) erinnert an die ornithologische Kompetenz des Musikers, der 700 Vogelarten an ihrer Stimme unterscheiden konnte und ihre Gesänge in Notenschrift übertrug.

Die NZZ (Olivier Messiaen - eine Jahrhundertgestalt von Theo Hirsbrunner) würdigt Messiaen u.a. als Organist, der “ganz in der Tradition von César Franck und Gabriel Fauré” stand und zu dessen Vorbildern Charles Tournemire gehörte, “der der ‘Königin der Instrumente’ seltene Klangfarben entlockte”. Als Synästhesist, der Klänge sehen und Farben hören konnte, ließ er sich von der wilden Schönheit der Canyons von Utah inspirieren und widmete die Hymne au Saint-Sacrament Paul Dukas, seinem Vorbild in der musikalischen Umsetzung von Synästhesien.

Der Westen, das Online-Portal der WAZ Mediengruppe, hält Messiaen neben John Cage für den “wichtigsten Guru der Neuen Musik”. Er habe die traditionelle Zwölftonmusik “um weitere Modi wie Tondauern, Klangfarben und Tonstärken” erweitert und ein “extrem kompliziertes serialistisches Prinzip” geschaffen, “das für ihn zugleich die göttliche Ordnung der Schöpfung symbolisierte.”

Die Osnabrücker Zeitung (Sinnenfreudiger Katholik von Ralf Döring) würdigt die Innovationen des Komponisten, “der seinerseits noch bei Paul Dukas und Marcel Dupré studiert hatte” und “nicht nur indische Rhythmik und exotische Klangfarben in die westliche Musik” integrierte, sondern auch das Werk schuf, “das für die serielle Musik eines Boulez und Stockhausen zum Ausgangspunkt wurde: Die ‘Mode de valeurs et d’intensités’, eine Etüde für Klavier, in der nicht nur Tonhöhe und -dauer sondern auch die Tonstärken in genauen Werten festgelegt sind.”

Das Nachrichtenportal RheinNeckar morgenweb (Großer Heiliger der Moderne von Hans-Günter Fischer) nennt Messiaen den “Vater der Nachkriegs-Avangarde”, sein Oeuvre ein “Zentralmassiv der musikalischen Moderne” und als eine der bedeutendsten Ehrungen, die Messiaen erfuhr, die Benennung eines Berges in Utah nach ihm, der Mount Messiaen.

Für die Badische Zeitung (Wenn die Sterne singen) ist Messiaen ein “Visionär, der die Mystik erst wieder in unsere Zeit geholt hat.” “Wer erahnen will, was Kirche, was Ewigkeit ist, kann dicke theologische Wälzer lesen – oder er kann Messiaen hören: Bei der ‘Apparition de l’église éternelle’ spürt man’s in ein paar Minuten.”

Kent Negano, der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, der zwanzig Jahre lang mit Messiaen zusammenarbeitete, charakterisiert Messiaen in einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur KNA: “Er war sehr, sehr ernst, dabei aber ganz klar. Er war tiefgläubig und zugleich sehr sensibel, ja voller Demut. Er war unglaublich geduldig und hatte einen wunderbaren Sinn für Humor. Dieser Humor war so leicht und fragil, dass er schon fast wieder Kunst war. Nicht flach wie heutige Fernsehunterhaltung.”

Klaus Geitel weiß in der Berliner Morgenpost (Im Herzen war er ein Kirchenmusiker) zu berichten: “Aus seinem runden, glatten, geradezu kindlich wirkenden Gesicht strahlte einem eine unglaubliche Seelenreinheit entgegen: eine Naivität geradezu, die vermuten ließ, er habe zeitlebens in anderen Welten gelebt als den unseren. Sein Antlitz jedenfalls blieb unversehrt von den seelenmörderischen Zeiten, die er in Gemeinschaft mit der Unmenschlichkeit verbracht hatte. Er hatte offenbar unter dem Schutz überirdischer Mächte dahingelebt”.

Der Rheinische Merkur (Verführung durch das Wunderbare von Walter Gauer) nennt als Lehrer Messiaens am Conservatoire de Paris außer den beiden bereits Erwähnten noch Maurice Emmanuel. Er habe in seinen Werken Leidüberwindung, Eucharistie, Auferstehung und Himmelfahrt thematisiert, “wie in ‘L’Ascension’ (1935) und dreißig Jahre später in ‘Et exspecto resurrectionem mortuorum’. Augen- und Ohrenzeugen der Uraufführung sprechen von einem überwältigenden Erlebnis.”

Radio Vatikan (100 Jahre Olivier Messiaen von Max Cappabianca OP) erinnert daran, dass Messiaen in seinen Werken Glaubenswahrheiten musikalische Gestalt geben wollte, und zitiert ihn: “Selbst jetzt, wenn ich versuche, die Geheimnisse des Glaubens auszudrücken, gibt es Themen, an denen ich scheitere, weil sie unerschöpflich sind und ich schaffe es nicht. Es gibt keinen eigenen Stil für religiöse Musik, denn Gott existiert vor aller Zeit. Er steht außerhalb der Zeit, er ist ewig, und alles, was wir wissen, und alles, was wir sehen, ist nicht er selber, sondern ein Widerspiegelung seiner. All das kann religiöse Musik sein.”

Die Katholische Presseagentur Österreichs kathweb bringt ein Zeugnis des Komponisten, das an ein ähnliches von Tolkien erinnert: “Es ist unbestreitbar, dass ich in den Wahrheiten des katholischen Glaubens diese Verführung durch das Wunderbare hundertfach, tausendfach multipliziert wiedergefunden habe, und es handelte sich nicht mehr um eine theatralische Fiktion, sondern um etwas Wahres.” Seine einzige Oper habe er dem hl. Franziskus gewidmet. Messiaen war der “spirituelle Vater” des französischen Starpianisten Jean-Rodolphe Kars, der als “Sohn nichtreligiöser Wiener Juden” konvertierte und “katholischer Priester der Gemeinschaft ‘Emmanuel’ im Wallfahrtsort Paray-le-Monial” wurde.


Ein weiterer Komponist:
Paul Misraki

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