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Sigismund von Radecki

Im Jahre 1931 wurde der Schriftsteller Sigismund von Radecki katholisch. Er selbst bezeichnete diesen Schritt als den vernünftigsten, den er je getan habe.

Radecki hatte ein ungemein abwechslungsreiches Leben. Er wurde am 19. November 1891 in Riga, Livland, als Sohn eines Rechtsanwalts geboren.
Bereits mit sechs Jahren lernte er Russisch. In St. Petersburg besuchte er die Annen-, später die Katharinen-Schule. Mit 17 Jahren machte er das Abitur, studierte an der Universität Dorpat, der Bergakademie Freiberg (Sachsen) und seit dem 3. August 1915 an der Universität St. Petersburg. Er arbeitete auf der Zeche Dortmund-Dorstfeld und im Aachener Steinkohlenrevier (im Schacht "Adolf" bei Merkstein) als Praktikant unter Tage und schloß 1913 sein Studium erfolgreich als Diplom-Ingenieur ab. Während der Semesterferien bereiste er Italien und Skandinavien. Ab 1914 arbeitete er als Bewässerungsingenieur in Turkestan. Während des Ersten Weltkriegs war er als Hauslehrer an verschiedenen Stellen in Russland, der Ukraine und Finnland tätig. Nach dem Krieg trat er in die Baltische Landwehr ein, die in den entstehenden Bürgerkriegen die Unabhängigkeit Lettlands gegen das bolschewistische Russland durchsetzen konnte.
Anschließend arbeitete er bis 1924 als Elektroingenieur in Berlin bei Siemens-Schuckert, daneben auch als Schauspieler u.a. bei Bertold Brecht am Theater am Schiffbauerdamm. Zur Begegnung seines Lebens wurde die mit Karl Kraus. Die Zeit 1925/26 in Wien, wohin er wegen Karl Kraus umgezogen war, nannte er "seine eigentliche Hochschule" (Einiges über Radecki, in: Bekenntnisse einer Tintenseele, Freiburg 1980). Fast jeden Abend traf er sich mit Kraus, dessen Schriften er seit acht Jahren kannte und schätzte. "So wurde er ganz von selbst Schriftsteller", schreibt Radecki über sich in der dritten Person. Außerdem lernte er Jakob Wassermann, Else Lasker-Schüler und Ernst Blaß kennen. Seitdem arbeitete er als freier Schriftsteller. 1929 erschien als sein Erstlingswerk der Sammelband Der eiserne Schraubendampfer Hurricane.

Im Herbst 1941 zog er von Berlin nach München, wo er in Verbindung mit Theodor Haecker und der "Weißen Rose" trat. Seit Mitte Juni 1942 finden wir ihn auf Usedom als Forstaufseher.

Seine endgültige Wahlheimat wurde schließlich die Schweiz, "weil die Luft in den Bergen reiner ist", wie Radecki schreibt. Seit 1946 wohnte er in Zürich. Auslöser war eine Einladung des Verlegers Peter Schifferli. Radecki starb am 13. März 1970, allerdings nicht in der Schweiz, sondern in Gladbeck, Westfalen. Dorthin hatte er sich kurz vor seinem Tod zu einer Krankenbehandlung begeben.

Sigismund von Radecki ist ein Meister der kleinen Form. Er schrieb vor allem kurze Erzählungen, Feuilletons, die an Alltagsbeobachtungen anknüpften, und Essays, in denen er sich auch als Kulturkritiker profilierte. Reinhold Schneider nannte ihn den "grand old man des deutschen Essays". Seine Werke sind meist humoristisch und ironisch. Dabei trampelt er nicht, wie viele provokant erscheinen wollende Schreiber heutiger Zeit, wie ein Elefant auf den Gefühlen anderer Leute herum. Vielmehr spürt man hinter jeder Zeile eine tiefe Liebe zum Menschen und zum Detail. "Sigismund von Radecki ist stets witzig, gut gelaunt und geistreich, nie zynisch, boshaft oder verletzend. Überdies ist er ein kaum zu überbietender Meister des Paradoxons, mit dem er die Widersprüche der Zeit blitzartig durchleuchtet", heißt es in einer Kritik des Süddeutschen Rundfunks.
Zu seinen bekannteren Werken gehören Nebenbei bemerkt (Berlin 1936), Die Welt in der Tasche (Leipzig 1939), Wie ich glaube (Köln 1953), Der Aufstand der Mittelmäßigkeit (Zürich 1968). Die neueste Bibliographie findet man in Gottzmann, Carola L. u. Petra Hörner, Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs, Berlin: de Gruyter, 2007, Bd. 3, S. 1040-1045.
Bedeutung erlangte er auch als Übersetzer aus dem Russischen (Anton P. Cechov, Nikolaj V. Gogol, Aleksandr S. Puškin, Nikolaj S. Leskov) und dem Englischen (Hilaire Belloc, Clive S. Lewis).
Geehrt wurde er mit zahlreichen Literaturpreisen: 1953 die Ehrengabe der Stadt Zürich, 1957 Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 1960 Willibald-Pirckheimer-Medaille, 1962 Immermann-Preis der Stadt Düsseldorf, 1964 Ostdeutscher Literaturpreis.

Radecki wurde katholisch durch die Werke von John Henry Newman, insbesondere durch dessen "Essay on the Development of Christian Doctrine" ("Über die Entwicklung der Glaubenslehre"). "Radecki erkannte, daß nur das Christentum für die beiden ihm wichtigsten Dinge, nämlich Wort und Geschlecht, die tiefste, die wahre Erklärung hat" (Radecki).
Als er in München Theodor Haecker kennenlernte, traf er einen Geistesverwandten: Haecker war zehn Jahre zuvor ebenfalls durch Newman katholisch geworden und wurde zu seinem Übersetzer. Beiden fiel es nicht schwer, aufgrund ihres klaren Standpunktes den Wahnsinn des Nationalsozialismus zu durchschauen. So ist es kein Zufall, daß sie bald zum Kreis derer gehörten, die der Widerstandsgruppe der "Weißen Rose" um Hans und Sophie Scholl den Rücken stärkten.
Hans Scholl lernte Radecki am 24. April 1942 bei Carl Muth kennen, der Radecki zu den Mitarbeitern an seiner Zeitschrift Hochland zählen konnte. Radeckis Buch Wie kommt das zu dem? (1942) ist "Professor Carl Muth gewidmet".

Ein schönes Zeugnis ist uns aus einem Brief von Hans und Sophie Scholl vom 6. Juni 1942 an ihre Eltern überliefert: "Vorgestern abend las Sigismund von Radecki, von Hans aufgefordert, vor einem Kreis von etwa 20 Personen einige Essays, Gedichte und Übersetzungen. Er liest ganz blendend vor, mit ungeheuren Bewegungen, er spielt alles, was er liest. Was haben wir gelacht! Früher war er Schauspieler und bestimmt kein schlechter. Nachher waren wir noch zu fünft mit ihm auf meinem Zimmer. Leider fährt er für drei Monate weg, nachher aber ist er bereit, allerhand mitzumachen." (Hans Scholl und Sophie Scholl, Briefe und Aufzeichnungen, Frankfurt 1984, S. 257 f).

Wertvolle Hinweise verdanke ich Herrn Dirk-Gerd Erpenbeck, der sich mit dem Nachlass Radeckis in Marbach und Münster/Westf. beschäftigt.


Reinhold Schneider

Heute vor 50 Jahren, am 23. September 1956, empfing der Schriftsteller Reinhold Schneider in der Frankfurter Paulskirche und in Gegenwart von Bundespräsident Theodor Heuss den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Die Laudatio hielt Werner Bergengruen.

Reinhold Schneider (1903 -1958), geboren in Baden-Baden, Pazifist, nach dem Krieg Mitgründer des PEN-Clubs, wandte sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands. Vor allem aber war er in der Zeit des Nationalsozialismus einer der Motoren des geistigen Widerstands. Trotz Publikationsverbots durch die Nazis veröffentlichte er über eine halbe Million Bücher und Broschüren. So wurde er ein unermüdlicher "Rufer in der Wüste", wie die BBC ihn 1945 nannte, zum Gewissen Deutschlands (Edzard Schaper), zum "Propheten in finstrer Zeit" (Erich Przywara). Wegen seines Sonettbandes "Das Gottesreich in der Zeit", von einem Pfarrer heimlich gedruckt und verbreitet, wurde er im April 1945 des Hochverrats angeklagt. Das Ende von Nazideutschland rettete sein Leben.

Reinhold Schneider hatte in den dreißiger Jahren durch die Beschäftigung mit der Geschichte zum katholischen Glauben gefunden. Beherrschend für seine tiefschürfenden historischen Werke war immer wieder das Thema Gewissen contra Macht. Entgegen dem heute weit verbreiteten Klischee, das der Kirche die Verantwortung für alles Dunkle und Üble in der Geschichte anlastet, erkannte Schneider weitab von aller Schwarz-Weiß-Malerei einerseits das Wirken der Gnade und die Rolle der Kirche als Anwalt der ethischen Forderungen gegen allen Mißbrauch der Macht, andererseits die Übermacht des Bösen, demgegenüber Gnade und Gewissen bisweilen wie ohnmächtig erscheinen. Exemplarisch stellte er 1938 dieses Thema in seinem Werk über den leidenschaftlichen Indioverteidiger Las Casas dar ("Las Casas vor Karl V."). Wie von selber wurde dadurch auch der verbrecherische Charakter der Judenverfolgung durch die Nazis sichtbar: kein Wunder, daß er zur persona non grata wurde.

"Macht und Gnade" ist eine Sammlung von Essays, die einen geeigneten Einstieg in das Werk Schneiders darstellt. Sie war der eigentliche Auslöser des Publikationsverbots.


Anläßlich des 50. Todestags von Reinhold Schneider am 6. April 2008 widmete ihm Robert Jauch OFM in der Tagespost vom 5. April einen eigenen Artikel unter dem Titel Trockne Brunnen mit Leben füllen. Reinhold Schneider, ein Dichter mit Gottvertrauen – Erinnerungen zu seinem 50. Todestag. Darin heißt es u.a.: “Angesichts der Tragik und der Trümmer entdeckte er die Bedeutung der christlich-abendländischen Tradition neu und näherte sich dem Kreuz Christi als dem einzigen Schlüssel zum Ausharren im Leben und zur Hoffnung auf eine lichtvolle Zukunft. In der Paulskirche resümmierte er: ‘Es könnte eine Gnade sein, dass uns Deutschen, uns allen, die nationale Geschichte in Scherben vor dem Füßen liegt. Freilich ist es wahr: Friede als solcher ist nicht der höchste Wert. Sittlich-personale, geistige, religiöse Werte sind ihm übergeordnet; Friede aber als geschichtliche Darstellung glaubensstarker Liebe zu Gott, der Menschheit und aller Kreatur könnte wohl der höchste Wert sein.’ (Rede: ‘Der Friede der Welt’, 1956)”


Eugène Ionesco und der Selbstmord der Kirche

Am 26. November 1909 wurde in Slatina in der Walachei Eugène Ionesco geboren, einer der bedeutendsten Dramatiker Frankreichs und des absurden Theaters.

“Alles ist Unglück. Ohne Gott.” Dieses Wort Ionescos zitierte Georg Hensel in seinem Nachruf in der FAZ nach dem Tod des Künstlers am 28. März 1994. Ionesco war zwar orthodox getauft, in seiner Weltanschauung aber eher Agnostiker. Er hasste Mitläufertum und erinnerte gerne an jene Wirklichkeit, wo jeder allein ist: den Tod. Jenen Utopien, die nur um den Preis der Verdrängung des Todes zu halten sind, stellte er in seinen Stücken die unentrinnbare Wirklichkeit des Todes entgegen, so z.B. in seinem Theaterstück Triumph des Todes oder Das große Massakerspiel, das er zur Zeit der 68er Revolte schrieb. “Jenen von Utopien berauschten, metaphysikfeindlichen Jahren, die den Tod verdrängt hatten, schlug er seinen Totentanz um die tauben Ohren”, schreibt Hensel.

Zur gleichen Zeit, als der Agnostiker Ionesco die Welt an den Tod und an die Sinnlosigkeit alles dessen erinnerte, was vor dem Tod nicht bestehen kann, brach in der katholischen Kirche der Taumel bewusstloser Euphorie und Anpassung an die Welt aus, der das göttliche Wissen um Tod und Ewigkeit, Gericht und Seligkeit schamhaft versteckte. Genau darin sah Ionesco ihren Selbstmord: “Die Kirche ist nicht mehr sie selber. Sie zerstört sich. Sie begeht Selbstmord. Was wir von der Kirche erwarten? Dass sie uns das Übernatürliche nicht vorenthält, und dass sie keine Angst hat”, erklärte Ionesco 1975 im französischen Fernsehen. Der Modernismus als eine Ausgeburt der Angst: der Angst, von der Welt verachtet zu werden. “Ich empfinde es als einen Skandal, dass die Kirche offenbar in der Geschichte aufzugehen wünscht, so groß ist ihre Angst, außerhalb der Geschichte zu sein. Das ist ein Irrweg ...” So Ionesco im selben Jahr in einem Interview mit der Zeitschrift Quatre saisons du théatre et de la musique (November 1975, auszugsweise in deutscher Sprache veröffentlicht im FELS, April 1976, S. 116).

Die Menschenfurcht ist eine Folge des Verlustes der Gottesfurcht. Eine Kirche, die den Stachel der Erinnerung an Tod und Ewigkeit aus dem Fleisch der Welt zurückzieht, "macht Zugeständnisse an die Welt, wesentliche Konzessionen, fundamentale, totale Zugeständnisse. Die Welt geht verloren, die Kirche verliert sich in der Welt (...) Ich mag die Pfarrer nicht, die auf der Straße ihre Zigarette rauchen, im Pullover herumlaufen, Hände in den Hosentaschen, langhaarig, nach 'links' schielend. Sie sind vom Wirbel der Welt erfasst. Seit einiger Zeit gehe ich nicht mehr zur Kirche, wenigstens nicht mehr nach Notre-Dame-des-Champs. Die Pfarrer sind dumm und mittelmäßig, froh, nur noch Menschen zu sein wie alle mittelmäßigen Menschen, kleinbürgerliche Linke." Ionesco fordert die Priester auf, sich an die Welt in einer Sprache zu wenden, die nicht die der Welt ist, sondern eine sakrale Sprache: "Wir brauchen vielmehr das Außer-Zeitliche: Was ist Religion ohne das Sakrale, das Heilige?" Ionesco zu seinem Interviewpartner, einem Priester in Zivil: "Seien Sie etwas Unannehmbares, Unerwartetes, das nicht in dieser Welt steckt. Ziehen Sie eine Soutane an! Was soll dieser Schlips? Sie sind wie jedermann. Ich habe das Bedürfnis, jemanden zu sehen, der außerhalb der Welt ist, zwar in der Welt, aber gleichzeitig außerhalb der Welt."


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