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Rupert Kornmann OSB

Rupert Kornmann, der letzte Abt von Prüfening, wurde am 22. September 1757 in Ingolstadt geboren. 1776 trat er in die Benediktinerabtei Prüfening ein und legte dort nach dem Noviziatsjahr in Scheyern am 12. Oktober 1777 seine Profeß ab.

Die Benediktinerabtei Prüfening, früher Priefling genannt, bei Regensburg wurde 1109 vom hl. Bischof Otto von Bamberg gegründet. Dieser rief dazu Mönche aus der Abtei Hirsau im Schwarzwald, die sich 1079 unter Abt Wilhelm dem Seligen (1069-1091) der cluniazensischen Reform angeschlossen hatte. Wilhelm stammte seinerseits aus dem Kloster St. Emmeram in Regensburg und machte Hirsau zu einem bedeutenden Reformzentrum. Erster Abt in Prüfening wurde der selige Erminold (+ 1121), ein Schüler Wilhelms, der schon zuvor die Reform in Lorsch eingeführt hatte. Prüfening gehörte mit St. Emmeram, Andechs, Weltenburg, Benediktbeuern und vierzehn weiteren Klöstern zur Bayerischen Benediktinerkongregation, die am 26. August 1684 vom seligen Papst Innozenz XI. errichtet wurde.

Kornmann empfing am 23. September 1781 die Priesterweihe. Wegen seiner hohen wissenschaftlichen Begabung wurde er zum Weiterstudium nach Salzburg gesandt, wo er Mathematik und die orientalischen Sprachen studierte. Er hörte u.a. den freigeistigen Augustin Schelle OSB, der sich den Illuminaten anschloß. Nach Prüfening zurückgekehrt, lehrte er hier vor allem Philosophie, daneben auch Mathematik, Physik, Französisch und orientalische Sprachen, bis er am 8. Februar 1790 zum Abt gewählt wurde.

Als Abt machte er die Abtei zu einem Zentrum der Wissenschaft. Unter anderem erbaute er eine Sternwarte. Über sein Wirken als Abt schreibt Karl Schrödl in Wetzer und Welte’s Kirchenlexikon: “So sehr Kornmann für Wissenschaften und Künste eingenommen war, so galt ihm doch für sich, seine Conventualen und die zum Stifte gehörigen Unterthanen und Pfarreien die Religion, der Gottesdienst, die Tugend und das Seelenheil als die Hauptsache, und er hielt daher strenge auf die Befolgung der klösterlichen Disciplin. Nur in diesem Geiste war er mit aller Sorgfalt darauf bedacht, sein Kloster zu einer Pflanzschule der Wissenschaft zu machen. Das schon seit langem zu Priefling bestehende Seminar, worin 12 bis 15 Zöglinge unentgeltlich unterrichtet und verpflegt wurden, erhielt durch ihn eine verbesserte Einrichtung. Alle seine Religiosen mußten, je nach ihrem Alter und ihren Fähigkeiten, ein wissenschaftliches Fach betreiben. Priefling schien damals ganz den Künsten und Wissenschaften anzugehören. Literarische und artistische Sammlungen wurden von Kornmann theils bereichert, theils neu begründet; jeder Kenner bewunderte die Vollständigkeit derselben. Ein Theil der Stiftsherren lehrte zu Hause, der andere Theil bekleidete mit Beifall Professuren zu München, Salzburg, Ingolstadt und Amberg” (7. Band, Sp. 1023 f). Kornmann wurde 1792 Assistent der Universität Salzburg und 1793 ordentliches Mitglied der 1759 gegründeten Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Er initiierte die “Societas litteraria Benedictino-Bavarica”, die 1797 vom Generalkapitel der Bayerischen Benediktinerkongregation ins Leben gerufen wurde und die ein Vorbild der 1921 gegründeten Bayerischen Benediktinerakademie darstellt.

Sein Lebenswerk in Prüfening wurde mit einem Schlag durch die Säkularisation vernichtet. “Während die Ordensgemeinde am Feste des hl. Benedict [21. März] 1803 eben zum feierlichen Gottesdienste versammelt war, traf der kurfürstliche Commissar ein und verkündete die Auflösung des Klosters. Kornmann zog sich [am 19. Dezember 1803] nach dem nahen Kumpfmühl zurück und lebte hier still den Studien und dem Gebete bis zu seinem Tode am 23. September 1817” (Schrödl, Sp. 1024).

Abt Rupert Kornmann hatte vergeblich gegen die Säkularisation gekämpft: 1798 hatte er zusammen mit dem Abt von Benediktbeuern gegen die Säkularisationspläne von Kurfürst Karl Theodor (1777-1799) protestiert, 1802 gegen jene des Nachfolgers Maximilian IV. Ein finanzielles Angebot von 7 Millionen Gulden in Form einer Zwangsanleihe wurde abgelehnt: “Der Staat wollte Alles. Er könnte auch wie ein schlauer Kaufmann gedacht haben: Wenn 7 Millionen freiwillig angeboten werden, dann könnte mindestens das Doppelte erlöst werden. Eine Untersuchung von Luise Lioba Jörissen kommt zu dem Ergebnis, dass der Staat an der Säkularisation der Klöster einen Überschuss von 13.430.000 Gulden annähernd erlöste. In diesem Betrag sind alle jene Güter nicht eingeschlossen, die er bis heute in Händen hält: Gebäude, Grundstücke, Wälder, Seen und die nicht vernichteten oder verschleuderten Kunstwerke oder Bücher. Sie wurden niemals bewertet oder geschätzt” (P. Dr. Josef Kastner OSB, Die Säkularisation 1803). Das Klostergebäude ging über in den Besitz der Familie von Thurn und Taxis.

Kornmann hinterließ über 50 Werke. Am bedeutendsten sind “Die Sibylle der Zeit” und “Die Sibylle der Religion”. Virgil Redlich nennt ihn in der 1. Auflage des LThK den wohl “bedeutendsten Prälaten zur Zeit der Säkularisation, reichverdient um Wissenschaft, Orden und Kirche” (6. Band, Sp 211).


Christliche Wissenschaftler:

Honoré Fabri

Philippe Labbé


Paul Capelloni

Heute vor 150 Jahren, am 14. Oktober 1857, starb in Neapel der ehrwürdige P. Paolo Antonio Capelloni SJ.

Capelloni wurde am 21. Februar 1776 in Rom geboren, zweieinhalb Jahre nach der Aufhebung der Gesellschaft Jesu durch Papst Clemens XIV. Sein Vater Jacobus, verheiratet mit Catharina Catena, war Notar am Heiligen Offizium. Am Römischen Kolleg, das damals infolge der Aufhebung nicht mehr von Jesuiten, sondern von Weltpriestern geleitet wurde, begann er mit dem Studium und wechselte dann ins Kollegium Lucarini in Trevi, einer Stadt nördlich von Rom in Umbrien, zwischen Foligno und Spoleto. 1794 kam er ins Kollegium Capranica in Rom, benannt nach seinem Gründer Domenico Kardinal Capranica (1400-1458). 1798 wurde das Kollegium von den Franzosen geschlossen. Es war die Zeit der großen römischen Wirren: Am 10. Februar 1798 rückten französische Truppen in Rom ein. Fünf Tage später wurde die Republik ausgerufen und der Papst für abgesetzt erklärt. Pius VI. wurde nach Frankreich verschleppt, wo er am 29. August 1799 verstarb. Auch die Kardinäle wurden verhaftet und ausgewiesen.

Capelloni konnte sein Theologistudium bei den Dominikanern abschließen und wurde 1801 zum Subdiakon, Diakon und Priester geweiht. Seine Primiz feierte er heimlich in der Hauskapelle des Marquis Vitelleschi. Er wurde der Erzieher der zwei Söhne des Marquis und Seelsorger an der Kirche Il Gesù, der römischen Mutterkirche der Gesellschaft Jesu. Besonders unter der Jugend wirkte er segensreich. Auch half er P. Alfonso Muzzarelli (1749-1813), einem ehemaligen Jesuiten, bei der Verbreitung des Brauchs, den Monat Mai als Marienmonat zu begehen. Das Werk Muzzarellis “Il mese di Maria o sia di Maggio” (“Der Marienmonat”), das 1785 erstmals erschien, erlebte über 100 Auflagen und wurde ins Englische, Portugiesische, Französische, Spanische, Arabische und Deutsche übersetzt.

Die Situation der Kirche hatte sich wieder zum Besseren gewandt: Am 10. November 1799 hatte in Frankreich Napoleon die Macht übernommen und war Erster Konsul geworden. In Venedig wurde am 14. März 1800 Papst Pius VII. gewählt, der am 3. Juli 1800 nach Rom zurückkehrte. Am 15. Juli 1801 kam es nach über einem Jahr dauernden, äußerst mühsamen Verhandlungen zum Konkordat, in dem die Kirche gezwungenermaßen weitgehende Zugeständnisse machte. 1804 erklärte sich Napoleon zum Kaiser der Franzosen und wurde in Paris vom Papst gesalbt. Doch als der Papst sich weigerte, sich in die Politik Napoleons gegen England einspannen zu lassen, und auf seiner Neutralität bestand, besetzte Napoleon den Kirchenstaat, hob ihn am 17. Mai 1809 auf und verleibte ihn Frankreich ein. Pius VII. antwortete am 10. Juni mit der Exkommunikationsbulle und wurde daraufhin gefangengenommen und verschleppt.

Als Capelloni 1811 den von den Franzosen geforderten Treueid gegen den Papst verweigerte, wurde er nach Rieti, ca. 80 km nordöstlich von Rom, verbannt.

Am 10. März 1814 ließ Napoleon den Papst wieder frei. Dieser zog am 24. Mai in Rom ein und stellte am 7. August den Jesuitenorden wieder her. Auch Capelloni kehrte nach Rom zurück und trat am 30. November in St. Andreas ins Noviziat der Jesuiten ein. Nach dem einjährigen Noviziat kam er nach Ferentino, eine Bischofsstadt im damaligen Kirchenstaat (Provinz Frosinone, Region Latium), und wurde Prediger an der dortigen Kollegskirche. “Er leistete Pionierarbeit beim Wiederaufbau des Ordens und hielt zahlreiche Volksmissionen mit vielen Bekehrungen” (Wilhelm Schamoni, Charismatische Heilige, Stein am Rhein 1989, S. 181).

1821 kam er an seinen endgültigen Bestimmungsort: Neapel, wo er 36 Jahre lang bis zu seinem Lebensende in der Kirche Gesù Nuovo, die 1806 geschlossen worden war und die er wieder eröffnete, wirken sollte. 1806 war der hl. Francesco de Hieronymo SJ (1642-1716), der große Volksmissionar und Apostel Neapels, seliggesprochen worden. Er wurde das Vorbild Capellonis, der seine Verehrung nach Kräften förderte und sich für seine Heiligsprechung einsetzte, die dann am 26. Mai 1839 auch erfolgte.

Capelloni entfaltete eine unermüdliche und breitgefächerte Tätigkeit: Er führte Volksmissionen durch, gab Exerzitien, nahm sich der Notleidenden an, kümmerte sich um Gefangene und begleitete zum Tode Verurteilte auf ihrem letzten Gang. “Als Beauftragter für die Soldatenseelsorge verstand er es meisterhaft, Zucht und Ordnung herzustellen. Er war als großer Verehrer des heiligsten Herzens Jesu und der Unbefleckten Empfängnis Mariens bekannt und hielt schon damals jeden ersten Freitag des Monats eine feierliche Andacht. Der Ruf seiner hohen Begnadung, besonders seiner Seelenkenntnis, verbreitete sich weit über Neapel hinaus” (Schamoni). “Das religiöse Leben Neapels erlebte durch sein Wirken eine Blütezeit” (Friedrich Wilhelm Bautz). Bewundernswert war sein aufopferungsvoller Einsatz während der Choleraepidemie 1836/37.

Am 10. März 1848 griffen Revolutionäre das Haus der Jesuiten an. Capelloni wurde mit seinen Mitbrüdern für anderthalb Jahren nach Malta verbannt, wo er sich wiederum erfolgreich der Seelsorge widmete. Seine Rückkehr nach Neapel gestaltete sich zu einem Triumphzug. Eine große Freude war für ihn 1854 die Dogmatisierung der unbefleckten Empfängnis Mariens.

“Als er im hohen Alter von 81 Jahren starb, mußte sein Leichnam noch drei Tage länger als gewöhnlich zur Verehrung ausgestellt werden. Erst am siebten Tag fand ein feierliches Begräbnis statt. Fünfzehn Monate später wurde nach Öffnung des Sarges der Leichnam des Ehrwürdigen vollkommen unversehrt vorgefunden” (Schamoni).
Am 23. Juni 1909 wurde in Rom sein Seligsprechungsprozeß eingeleitet.


Weitere Jesuiten


Magnus Jocham

Der Moraltheologe Magnus Jocham wurde am 23. März 1808 in Bühl am Alpsee (heute Immenstadt im Allgäu) geboren. Während seiner Schulzeit kam er “mit Pfarrern und Priestern in Berührung, die aus der Schule Johann Michael Sailers hervorgegangen waren und mehr oder weniger Berührung mit der ‘Allgäuer Erweckungsbewegung’ hatten (Philipp Schäfer im BBKL). Diese Erweckungsbewegung ging auf den Sailerschüler Martin Boos (1762-1825), zeitweise Kaplan in Seeg bei Füssen bei seinem Cousin Pfarrer Johann Michael Feneberg, zurück und war nicht frei von Einseitigkeiten und Irrungen. Mit der gemäßigten Richtung sympathisierte Jocham zeit seines Lebens.

Jocham besuchte das Gymnasium in Kempten und studierte anschließend in München. Dort hörte er “die Sailer-Schüler Franz Joseph von Allioli, Georg Amann, Alois Buchner, aber auch Ignaz von Döllinger, Franz von Baader, Joseph von Görres und Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling; daneben auch den Naturwissenschaftler Heinrich Schubert” (Schäfer). Nach einer Zeit als Seelsorger in seiner Heimatdiözese Augsburg wurde er von 1841 bis 1878 Professor der Moraltheologie am Lyzeum in Freising. 1852/54 erschien von ihm die dreibändige Moraltheologie oder die Lehre vom christlichen Leben nach den Grundsätzen der katholischen Kirche. Er verbindet darin einen an Sailer und Johann Baptist Hirscher orientierten heilsgeschichtlichen Ansatz mit der Theologie des hl. Thomas von Aquin und trug damit “zur Überwindung von Rationalismus und Moralismus bei” (Paul Hadrossek in LThK, 2. Auflage, Bd. 5), ohne jedoch “zu hinreichend klarer Begrifflichkeit und Durchsichtigkeit der Gedanken zu kommen” (Schäfer). Hinzu kam eine ausgedehnte Übersetzertätigkeit. Er übersetzte aus dem Griechischen, Lateinischen, Spanischen und Französischen Werke des hl. Makarius, des Abtes Ludwig Blosius, Ludwig de Ponte, Theresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Alfons Rodriguez und Franz von Sales. Außerdem schrieb er u.a. das zweibändige Werk Bavaria Sancta, in der er auf etwa 1200 Seiten das Leben der bayerischen Heiligen und Seligen beschrieb. Die nach seinem Tod von Magnus Sattler herausgegebene Autobiographie Memoiren eines Obskuranten sind eine wertvolle historische Quelle für den historischen Einfluß Sailers.

Jocham starb am 4. März 1893 in Freising. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Rottenburger Diözesanpriester Magnus Jocham (1886-1923), dem Gründer des Friedensbundes Deutscher Katholiken.


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