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Das Jesuskind und Schwester Faustyna

Aus "Fatima ruft"

Der einfachen polnischen Ordensfrau, Schwester Faustyna Kowalska, vertraut Jesus in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die große Botschaft von der Göttlichen Barmherzigkeit an. Und in vielen weiteren Visionen, zeigt er ihr, wie sehr Gott jede einzelne Seele liebt.

Eine der Visionen, die Schwester Faustyna Kowalska geschenkt werden, erlebt sie in der Heiligen Nacht des Jahres 1937: Während der Mitternachtsmesse hat sie eine Begegnung mit dem Jesuskind. In ihrem Tagebuch berichtet sie darüber:

„Als ich zur Mitternachtsmesse ankam, war ich von Anfang an in tiefer Andacht. Plötzlich sah ich die Krippe in Bethlehem in vollem Licht vor mir erstrahlen. Die selige Jungfrau, die in tiefe Liebe versunken war, wickelte Jesus in Windeln, der heilige Josef schlief noch. Erst nachdem die Muttergottes Jesus in die Krippe gelegt hatte, wurde er durch das Licht Gottes geweckt. Auch er betete. Nach einer Weile sah ich mich allein mit dem Jesuskind, das mir seine kleinen Hände entgegenstreckte, und ich verstand, dass ich Ihn in meine Arme nehmen sollte. Jesus legte seinen Kopf an mein Herz und gab mir mit seinem tiefen Blick zu verstehen, dass er sich wohlfühlte an meinem Herzen. In diesem Moment läutete die Glocke für die heilige Kommunion und Jesus verschwand. Meine Seele wurde ohnmächtig vor Freude.“

Diese kurze Begegnung von Schwester Faustyna mit dem Jesuskind zeigt uns die Bedeutung von Weihnachten und vom Empfang jeder heiligen Kommunion: Jesus will zu uns kommen und in unser Herz eintreten. Da wir an Weihnachten, dem Fest der Ankunft unseres Erlösers, die Liebe Gottes besonders deutlich spüren können, sollten wir an diesem Tag das Jesuskind ganz besonders froh und liebevoll begrüßen und in unser Herz aufnehmen.

Am besten möglich ist das durch den bewussten und ehrfürchtigen Empfang der heiligen Kommunion. Nicht umsonst hat Schwester Faustyna ihre Krippen-Vision unmittelbar vor der hl. Kommunion erleben dürfen.

Kurze Zeit nachdem sich Jesus Schwester Faustyna als Kind von Bethlehem gezeigt hat, unterstreicht er die Bedeutung dieser Erscheinung noch einmal, indem Er zu Schwester Faustyna spricht: „O, wie schmerzt es Mich, dass die Seelen sich so wenig in der heiligen Kommunion mit Mir verbinden! Ich warte auf die Seelen und sie sind Mir gegenüber so gleichgültig. Ich liebe sie so zärtlich und aufrichtig, und sie glauben Mir nicht. Ich will sie mit Gnaden überhäufen - sie wollen sie nicht annehmen. Sie gehen mit Mir um wie mit etwas Totem, aber ich habe ein Herz voller Liebe und Barmherzigkeit.“

Der katholische US-Journalist Philip Kosloski empfiehlt in diesem Zusammenhang: „Vielleicht denken Sie an die Vision der heiligen Schwester Faustyna, wenn Sie diese Weihnachten zur heiligen Kommunion schreiten, und stellen sich vor, wie das kleine Jesuskind seine Arme für Sie öffnet und darauf wartet, dass Sie es an sich nehmen und an ihr Herz drücken. Wenn Sie dann die Kommunion empfangen, können Sie das Jesuskind in Ihr Herz aufnehmen und seinem liebevollen Blick begegnen. Machen Sie das ganz bewusst, und Weihnachten wird nie mehr so sein wie früher.“

Aus Fatima ruft 4/2019


Weihnachten: Gottes Demut

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