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Redemptoris Mater

Am 25. März 1987 erschien Redemptoris Mater, die marianische Enzyklika Papst Johannes Pauls II. Hier zwei Auszüge:

In Abschnitt Nr. 6 erinnert der Papst an die Aussage des Zweiten Vatikanischen Konzils, "daß Maria 'vorangegangen ist', weil sie 'der Typus der Kirche auf der Ebene des Glaubens, der Liebe und der vollkommenen Einheit mit Christus' geworden ist (Dogmatische Konstitution über die Kirche Lumen genium, 63; vgl. Ambrosius, Expos. Evang. sec. Luc., II, 7: CSEL 32, 4, S. 45; De Instit. Virginis, XIV, 88-89: PL 16, 341.) Dieses 'Vorangehen' als Typus oder Modell bezieht sich auf das innerste Geheimnis der Kirche, die ihre eigene Heilssendung verwirklicht und vollzieht, indem sie in sich - wie Maria - die Eigenschaften der Mutter und der Jungfrau vereinigt. Sie ist Jungfrau, weil sie 'das Treuewort, das sie dem Bräutigam gegeben hat, unversehrt und rein bewahrt'; sie wird 'auch selbst Mutter, weil sie ... die vom Heiligen Geist empfangenen und aus Gott geborenen Kinder zu neuem und unsterblichem Leben gebiert' (Vgl. Dogmatische Konstitution über die Kirche Lumen gentium, 64)."

Nr. 45: Die marianische Dimension im Leben eines Jüngers Christi kommt in besonderer Weise durch ein solches kindliches Vertrauen zur Muttergottes zum Ausdruck, wie es im Testament des Erlösers auf Golgota seinen Ursprung hat. Indem der Christ sich wie der Apostel Johannes Maria kindlich anvertraut, nimmt er die Mutter Christi 'bei sich' auf (Bekanntlich besagt der Ausdruck eis ta idia des griechischen Textes mehr, als daß Maria von dem Jünger lediglich für die äußere Unterbringung und Versorgung in seine Wohnung aufgenommen worden wäre; vielmehr bezeichnet er eine 'Lebensgemeinschaft', die sich zwischen beiden aufgrund der Worte des sterbenden Christus bildet: vgl. Augustinus, In Ioan. Evang. tract., 119, 3: CCL 36, 659: 'Er nahm sie zu sich, nicht in sein Besitztum, weil er nichts zu eigen besaß, sondern in seine Verantwortung, der er mit Hingabe nachkam'.) und führt sie ein in den gesamten Bereich seines inneren Lebens, das heißt in sein menschliches und christliches 'Ich': 'Er nahm sie zu sich'. Auf diese Weise sucht er in den Wirkungskreis jener 'mütterlichen Liebe' zu gelangen, mit der die Mutter des Erlösers 'Sorge für die Brüder ihres Sohnes trägt' (Lumen gentium, 62), 'bei deren Geburt und Erziehung sie mitwirkt' (ebd. 63) nach dem Maß der Gnadengabe, die jeder durch die Kraft des Geistes Christi besitzt. So entfaltet sich auch jene Mutterschaft nach dem Geist, die unter dem Kreuz und im Abendmahlssaal Marias Aufgabe geworden ist.


Durch Maria die Welt bekehren

Am 12. April 1985 stellte Papst Johannes Paul II. in einer Ansprache der Jugend das Apostolat des hl. Vinzenz Pallotti als Vorbild vor Augen. Zu diesem Zweck sollen sich die Jugendlichen der Muttergottes anvertrauen:
“Vertraut sodann immer eurer himmlischen Mutter Maria! In der Biographie Pallottis lesen wir, dass, wenn Pallotti durch die Straßen Roms ging, alle, die von ihm Wohltaten empfangen hatten, und alle, die ihn kannten, auf ihn zugingen, um ihm die Hand zu küssen; er aber zog sofort ein Bild der Muttergottes aus dem Ärmel, um es küssen zu lassen, und mahnte, immer die seligste Jungfrau Maria anzurufen. Wie viele aufsehenerregnede Bekehrungen von Sündern und der Kirche fernstehenden Personen schrieb er der Fürsprache Mariens zu, die er vertrauensvoll anrief und unaufhörlich nachahmte!
Euch obliegt es als Christen, eine unermeßliche Welt zu lieben, zu Christus zu bekehren, zu heilen, zu erheben! Und der wahre Weg dafür ist der, den der hl. Vinzenz Pallotti gezeigt hat: die Verehrung des unbefleckten und schmerzensreichen Herzens Mariens!”

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